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42% Antikörpernachweis bei Bewohnern von Ischgl

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  • 42% Antikörpernachweis bei Bewohnern von Ischgl

    Wie aus einer Studie der Medizinischen Universität Innsbruck hervorgeht, haben schon fast die Hälfte der Einwohner von Ischgl Antikörper gegen Corona gebildet! Die Wissenschaftler gehen von 42,4 Prozent aus. Ihre Studie präsentierten die Forscher am Donnerstag.







    Trotz des hohen Antikörper-Werts sei aber in Ischgl keine Herden-Immunität erreicht. Entscheidend für den Rückgang der Fälle seien die Quarantäne und die soziale Distanz gewesen, hieß es.




    Rund 80 Prozent der Bevölkerung in Ischgl nahmen an der Studie teil. 1473 Probanden wurden zwischen 21. und 27. April untersucht.


    https://www.bild.de/ratgeber/2020/ra...7804.bild.html
    Nach 2 kg Grillfleisch, Bratwurst, Nudelsalat, 10 Bier und 5 Verdauungsschnäpsen in der prallen Sonne komme ich zu der Erkenntnis:

    ​​​Ich vertrag die Hitze nicht..!

  • #2
    Da kann Schweden noch lange so weitermachen wie bisher, die haben noch nicht mehr als 7%
    Nach 2 kg Grillfleisch, Bratwurst, Nudelsalat, 10 Bier und 5 Verdauungsschnäpsen in der prallen Sonne komme ich zu der Erkenntnis:

    ​​​Ich vertrag die Hitze nicht..!

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    • #3
      Unterschiedliche Tests? In Schweden ist ja auch nicht alles gleich, Malmö wurde schon gepriesen als Erfolgsmodel...

      Und wer zählt die ganzen Toten durch Isolation, Stress und weniger Bewegung und Sonne?

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      • #4
        Ja wer zählt die? Sie bleiben immer als Behauptung im Raum stehen. Wenn ich mir den durchschnittlichen BodyMassIndex angucke, bewegen sich auch ganz ohne Coronavirus viele Menschen viel zu wenig. Chronischen Stress haben viele jeden Tag am Arbeitsplatz; ebenfalls ohne Corona usw.

        In Spanien, wo die Menschen 7 Wochen quasi eingesperrt waren, ist das mit dem Stress und der mangelnden Sonne viel weniger Thema, ulkigerweise. In Deutschland, wo es zu keinem Zeitpunkt solche drastischen Maßnahmen gab wie hier, umso mehr. Erstaunlich ..

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        • #5
          Die Auswirkungen einer Massenpanik ist aber, dass eben viel mehr Leute plötzlich viel mehr Stress haben. Stress wird oftmals als Killer #1 genannt, weil er so ziemlich alle anderen Krankheiten mit beeinflusst. Das ist auch mittlerweile wissenschaftlich anerkannt.

          https://www.aerztezeitung.de/Medizin...et-275063.html

          Wir reden hier auch nicht von vielleicht 2 oder 3% mehr Risiko. Das geht rauf bis auf 250% mehr Todesfälle bei Stress und Angst.

          Da kann man auch nochmal die Frage stellen, ob Menschen denn aktuell überhaupt ihr Risiko kennen, an Covid19 zu sterben. Selbst Kinder werden aktuell traumatisiert fürs Leben und die Folgen sind kaum messbar.

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          • #6
            Zitat von Hibisco Beitrag anzeigen

            Und wer zählt die ganzen Toten durch Isolation, Stress und weniger Bewegung und Sonne?
            gibt es irgendwo Quellen oder überprüfbare Zahlen über diese "ganzen Toten" durch Isolation, Stress und weniger Bewegung und Sonne?

            mit Sicherheit wird es weniger Hautkrebs geben.
            Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben.

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            • #7
              Es gibt dazu sehr viele Studien, die man leicht über Google finden kann z.B. Krebs + Stress. Dann brauchts nur noch gesunden Menschenverstand und Wahrscheinlichkeitsrechnung.

              Auch bei der Lebenserwartung gelten wenig Stress und gute soziale Kontakte als die stärksten Positiv-Faktoren neben der Ernährung, physischer Aktivität..

              Viele wollen ja gar nicht alt werden, und rauchen, saufen, völlen um das Leben so richtig zu geniessen. Man lebt nur einmal! Aber vor Covid19 besteht dann riesige Panik....

              Jetzt zu sagen: "Die Leute müssen nicht mehr zur Arbeit gehen wegen Covid19 und haben weniger Arbeits-Stress, leben also gesünder. Und haben weniger Hautkrebs weil sie nicht mehr rausgehen", halte ich für leicht utopisch. Wenn 40% ihre Miete nicht mehr zahlen können oder ihre Hypothek und Angst haben müssen ihr zuhause zu verlieren, so glaube ich kaum, dass viele damit entspannt umgehen können. Auch generell, dass man nicht weiss, wie es weitergeht, und was noch passieren wird. Dieser Unsicherheitsfaktor und Kontrollverlust ist für viele Menschen unerträglich, und sie leiden stark.

              Mir ging es auch nicht immer finanziell so gut wie jetzt, von daher kann ich noch genauestens nachempfinden wie es vielen Menschen jetzt geht, gerade auch Familien mit Kindern.

              Ich denke wenn man 1000 Menschen zufällig nimmt, die Chance einer stirbt an Corona läuft offenbar gegen 0. Wieviel haben durch Stress, Isolierung, eine niedrigere Lebenserwartung, durch weniger Vorsorge eine Erkrankung, die jetzt zu spät behandelt wird? Vitamin D Mangel, Bewegungsmangel? Ich finde das ist offensichtlich, dass diese Auswirkungen DEUTLICH höher sind. Ich halte es nicht für unrealistisch, dass ein zweistelliger Prozentsatz solche negativen Auswirkungen durch Corona hat.

              Jeder geht mit Covid19 anders um, einige setzten ihr Vertrauen in Statistiken egal wie unsinnig die Zahlen im Vergleich sind, da überall anders getestet wird. Oder vertrauen in ihre Masken, weil das ist etwas, das sie kontrollieren können, was ihnen Sicherheit gibt.

              Viele Studien zeigen ja auch, dass die Masken wirken. Das hilft halt vielen Menschen dabei wirklich zu glauben, sie können Einfluss nehmen und haben wieder Kontrolle. Was sicherlich zum Teil auch stimmt (dass die Masken wirken), aber wenig beachtet wird immer, dass jetzt eh Sommer ist, wo die Viren es schwer haben.

              Es gibt auch schon Wissenschaftlicher, die Covid19 ähnlich wie ein Kriegstrauma bewerten, was ungeahnte schwerwiegende Langzeitfolgen in der Bevölkerung haben wird.

              Das können vielleicht Leute nicht so gut verstehen, denen es wirtschaftlich immer gut geht, und die vielleicht ihre Rente regelmässig weiter bekommen, und andere Einkünfte haben, aber erklär doch mal einer jungen Familie, deren Leben komplett durchwirbelt wird durch den Corona-Orkan, um vielleicht ein paar Risiko-Patienten in Pflegeheimen zu schützen, deren Lebenserwartung eh nur noch bei ein paar Wochen lag, und die trotzdem gestorben sind?

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              • #8
                Machen die Kanaren oder Festland-Spanien eigentlich gar keine Zufalls-Tests auf Immunität oder auf Corona?

                Laut Reuters US haben spanische Wissenschaftler jetzt angeblich herausgefunden, dass Coronavirus Rückstände schon März 2019 (!) im Abwasser in Spanien vorhanden waren. Jetzt wird hoffentlich nicht jemand auf die Idee kommen, die vielen Chinesen, die in Spanien arbeiten, haben es in Barcelona eingefangen und dann nach China exportiert....

                https://www.reuters.com/article/us-h...-idUSKBN23X2HQ

                Sofern die Wissenschaftler sich nicht täuschen könnte man auch mal fragen wie lange war Covid19 wohl vorher schon unterwegs...? Jahrzehnte? Vielleicht waren ja schwere Grippe-Jahre auch schon Corona und man konnte es damals nur nicht feststellen? Ich weiss noch ich hatte einmal eine richtig, richtig üble Grippe vor 20 Jahren oder so. Damals konnte man halt die Viren noch nicht unterscheiden , und hat nicht so panisch reagiert.
                Zuletzt geändert von Hibisco; 28.06.2020, 17:28.

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                • #9
                  Aber es gibt keine Zahlen zu Streßtoten, oder?
                  oder Vitamin D-Mangel Tote?
                  Du willst uns jetzt nicht erzählen, Corona gibt es nicht, die sind alle nur an Streß gestorben? Millionen Streß-Tote?
                  Es wird immer abstruser.

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                  • #10
                    Zitat von Zauberin60 Beitrag anzeigen
                    Aber es gibt keine Zahlen zu Streßtoten, oder?
                    oder Vitamin D-Mangel Tote?
                    Du willst uns jetzt nicht erzählen, Corona gibt es nicht, die sind alle nur an Streß gestorben? Millionen Streß-Tote?
                    Es wird immer abstruser.
                    Danke Zauberin, ich wollte es nicht so krass ausdrücken, bei den vielen Corona/Masken/Abstand /Verweigerern inzwischen.
                    Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben.

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                    • #11
                      Zitat von Hibisco Beitrag anzeigen
                      Sofern die Wissenschaftler sich nicht täuschen könnte man auch mal fragen wie lange war Covid19 wohl vorher schon unterwegs...?
                      .. Am besten mal Virologen fragen.

                      Und ganz aktuell ein paar risikobehaftete Aktien von US-amerikanischen Krankenhausketten kaufen. Die Kurse sind im Keller wegen der Corona-Überforderung; und nun darf spekuliert werden, ob die Unternehmen pleite gehen, oder zu den überlebenden Kandidaten gehören, deren Aktien alsbald stark steigen werden, weil die Konkurrenz von der Bildfläche verschwunden sein wird ...

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                      • #12
                        Zitat von Zauberin60 Beitrag anzeigen
                        Aber es gibt keine Zahlen zu Streßtoten, oder?
                        oder Vitamin D-Mangel Tote?
                        Du willst uns jetzt nicht erzählen, Corona gibt es nicht, die sind alle nur an Streß gestorben? Millionen Streß-Tote?
                        Es wird immer abstruser.
                        Zitat von elfievonbergen
                        Danke Zauberin, ich wollte es nicht so krass ausdrücken, bei den vielen Corona/Masken/Abstand /Verweigerern inzwischen.
                        Soll ich jetzt meine Antwort darauf auch nochmal reinkopieren?

                        Mir ist schleierhaft wie immer mehr Leute gegenüber sachlichen Argumenten so feindlich eingestellt sind. In letzter Zeit hört man öfter den Begriff Angst-Porno in Zusammenhang mit negativ-Meldungen in den Medien. Leute werden richtig wütend wenn sie ihre täglichen Horror-Meldungen nicht mehr bekommen. Die Wahrheit spielt da keine Rolle mehr. Das ist doch wirklich sehr schade, und nicht ungefährlich. Aus Panik und Hysterie heraus wurden noch nie gute Entscheidungen getroffen in der Geschichte.

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                        • #13

                          Virologe Prof. Dr. Ulf Dittmer erklärt, was wir aktuell über Antikörper und Immunität wissen.

                          https://www.waz.de/region/rhein-und-...229398822.html

                          "Weniger Antikörper heißt nicht Immunitätsverlust"

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