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5G Mobilfunk auf den Kanaren?

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  • 5G Mobilfunk auf den Kanaren?

    Weiß jemand was über irgendwelche Pläne in Sachen G5 hier auf TF?

    In Deutschland hört man in den Mainstream-Medien ja immer nur, dass man in Sachen Internet rückständig sei und dass mit G5 dann ganz große Sprünge gemacht werden können.

    Mal abgesehen davon, dass ich darauf verzichten kann, dass mein Kühlschrank selbst die Milch und die Eier bestellt, leg ich auch keinen verstärkten Wert auf autonomes Fahren, aber da bin ich sicherlich rückständig.

    Was mir eher Sorgen macht, sind die von einigen Fachleuten befürchteten gesundheitlichen Bedenken durch die dann irgendwann flächendeckend vorhande Bestrahlung im GHz-Bereich. Sind die Berichte, von den in Testgebieten vom Himmel fallenden Vögel nur Fake-News oder ist da was dran?

    Es ist ja sogar inzwischen so, dass in neueren Gebrauchsanweisungen zu WiFi und G4 auf mögliche gesundheitliche Folgen hingewiesen wird, etwa bei der Aufstellung von Routern/WLAN-Antennen in der Nähe von arbeitenden oder schlafenden Menschen.

    Und wenn man die Filmchen von G5 in China sieht, dann ist man wirklich froh, wenn das alles nicht so schnell kommt...
    No Chatbot is perfect...

  • #2
    Flächendeckend G5 wird auf TF wohl noch Jahre brauchen, ich denke aber, dass Spanien generell da flotter sein wird als Deutschland, wenn man sich die aktuelle Diskussion über die mangelnde Abdeckung mit G4 durchliest "Schlechter als Albanien", und lustigerweise hat Albanien eine Top Abdeckung durch.... Deutsche Telekom....
    Irgendwann wird der Brexit verfilmt.
    Mit Mr. Bean in allen Hauptrollen.

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    • #3
      5G wird für große Reichweiten auf dem Land die freigewordenen UMTS Frequenzen nutzen.
      In der Stadt wird es Microzellen geben, die es heute auch schon gibt. Die werden auf bis zu 36 Ghz arbeiten. Aber da diese Microzellen keine große Reichweite erreichen müssen, werden demzufolge die Sendeleistungen gering sein.

      Wenn, dann sollte man sich vor großen Radio- und Fernsehmasten „fürchten“. Denn während ein durchschnittlicher LTE-Mast selten mit mehr als 100 Watt sendet, funken Radiostationen mit bis zu 500.000 Watt! Denn hier müssen wenige Stationen ganze Regionen versorgen, während LTE meist nur ein Gebiet von bis 10 Kilometer abdecken muss. In den Innenstädten sogar noch weit weniger Fläche.

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      • #4
        Dieses Jahr kommen auch erst einige wenige Modelle von Smartphones auf den Markt mit G5 Modem, sprich Qualcomm 855 Chip (der das von Haus aus kann, wenn dann vom Hersteller des Smartphones auch freigeschaltet)
        Problem in Deutschland sind wohl die niedrigen Frequenzbereiche mit wenig Reichweite, sprich alle Naselang ein Funkmast notwendig.
        Irgendwann wird der Brexit verfilmt.
        Mit Mr. Bean in allen Hauptrollen.

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        • #5
          Je niedriger die Frequenz desto höher die Reichweite, Lte 800 Mhz hat die größte Reichweite (ca. 10km), wird im deshalb Ländlichen Raum eingesetzt. Analog Radio die das die Langwelle die Frequenz mit der höchsten Reichweite.
          Je niedriger die Frequenz, desto höher ist auch die Sendeleistung.
          Das Problem ist die Topografie. Diese Funkwellen bereiten sich geradlinig aus, Berge und Gebäude hindern die Ausbreitung. 2. Muss jeder Sender mit Strom versorgt werden. Das ist das Problem das Deutschland und Teneriffa hat.

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          • #6
            Ich bin überzeugt davon, dass G5 flächendeckend kommen wird - auf Teneriffa ganz sicher eher als in D - da ist man ja in einigen (vielen) Gegenden glücklich, überhaupt Empfang zu haben .... und G3 schon das höchste der Gefühle

            Ich fand es immer schon irgendwie unerklärlich, wieso Teneriffa als Insel einen so schnellen Ausbau mit Glasfaser hinbekommen hat, wovon Deutschland als angeblich fortschrittliches Land (das war mal!!) nur träumen konnte.

            Dass Funkstrahlungen gesundheitliche Beeinträchtigungen bzw. negative Auswirkungen auf den Menschen haben, davon bin ich persönlich überzeugt.
            An mir selbst stelle ich zum Beispiel fest, dass ich noch nicht mal lange mit dem Handy telefonieren kann, ohne Kopfschmerzen bzw. einen seltsamen Druck im Kopf zu bekommen. Aber das - selbst wenn es wissenschaftlich bewiesen werden könnte/kann/sollte oder wollte - wird nicht daran hindern, weiterentwickelte Technologien einzusetzen. In einer technologisierten Welt wird sich auch der Mensch verändern, immun werden gegen Dinge, an denen er vor 100 Jahren noch gestorben wäre, das ist jedenfalls meine Meinung.

            Und wie schädlich die Gefahr nun für den Menschen wirklich ist oder nicht, das wird auf Ewigkeit umstritten sein wie Homöopathie ....
            stellt sich halt immer und überall die Frage: Qui bono ...

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            • #7
              Vielleicht hilft G5 gegen Kakerlaken? Die waren ja bislang durch fast nix kaputt zu kriegen...
              No Chatbot is perfect...

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              • #8
                Wer braucht schon 5G?

                Gijon, gerade eben, orange als provider

                Irgendwann wird der Brexit verfilmt.
                Mit Mr. Bean in allen Hauptrollen.

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