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Vergünstigung für Residente bei den Fährtransporten

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  • Vergünstigung für Residente bei den Fährtransporten

    Wie so oft klaffen Theorie und Praxis hier auseinander: Theoretisch reicht ein DNI (oder vermutlich auch der NIE-Wisch), in der Praxis will Fred O. ein empadronameinto sehen, da wundert sich nur noch der Neuankömmling oder derjenige, der glaubt, dass es hier auf breiter Front einen Erkenntnisgewinn gibt. Ist halt das gleiche wie mit Führerscheingültigkeit, Paketsendungen u.a., bis sich neue Bestimmungen bis in die letzte Ecke rumgesprochen haben, ist schon wieder die nächste Änderung unterwegs. Allein der Bezahlprozess am Schalter ist einen Beitrag wert, aber da schweigt des Heiligen Lorenzos Höflichkeit
    Im Zeitalter der unsozialen Netzwerke gibt es zu viele Internet-Behavioristen, die sich zu viele Gedanken um andere und zu wenige um sich selbst machen.

  • #2
    Oh, bei uns reichte noch der grüne Zettel (wobei das in der Tat kein Wohnsitznachweis ist, sondern nur das Empadronamiento). Und ja, der Bezahlprozess ist wunderbar: Bei uns wird der grüne Zettel genommen, dann schlurft der Schaltermitarbeiter in die hinterste Ecke vom Raum um eine Kopie davon zu machen, dann schlurft er wieder zurück. In der Schlange bei uns (Fähre nach Fuerteventura) stehen etwa 90% bis 95% Residenten; und so wird bei fast jedem Kunden in die Ecke geschlurft. Da es mehrere Schalter gibt, stehen die Schaltermitarbeiter manchmal am Kopierer in der Ecke Schlange. Ist's bei Euch auch so?

    Keine Ahnung, wieso weder Fred Olsen noch Naviera Armas an die Empadronamiento-Daten der Ayuntamientos angebunden sind so wie die Fluggesellschaften.

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    • #3
      Man hat mir kolportiert, dass der Bezahlprozess einer weiteren Verumständlichung unterzogen worden ist. Nun muss man Märkchen kaufen (natürlich an einem anderen Schalter) und dann mit dem Märkchen zurück zum Ursprungsschalter. Zur Sicherheit hat das reisende Individuum 2 verschiedene Empadronamientos erstanden. Möglicherweise entstand der Bedarf aber auch selbstverschuldet, nämlich durch Weglassen des zweiten Namens. Eigentlich müssten die Fährgesellschaften nämlich schon an das Computersystem mit den Resis angeschlossen sein...
      Im Zeitalter der unsozialen Netzwerke gibt es zu viele Internet-Behavioristen, die sich zu viele Gedanken um andere und zu wenige um sich selbst machen.

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      • #4
        Wir sind damals oft nach GC gefahren mit Olsen, da war das fast jedes Mal anders, mal "Wir haben euch im Computer, kein certificado de viaje nötig" , Mal stand bei der Buchung "konnten sie nicht finden, Nachweis vor Ort erforderlich" was dann aber oftmals den Einchecker absolut nicht interessiert hat.

        Theoretisch müssten alle Reiseunternehmen ans Ministerium angeschlossen sein zum nachgucken oder automatischer Bestätigung bei der Buchung.

        Bei meiner Frau hätten sie es eigentlich merken beim Umzug nach Asturien, da waren wir ja ein paar Tage vorher schon mal dort, weil sie für die Einfuhr der Möbel ein empadronamiento haben musste, hatte aber natürlich schon den Rückflug nach TF in der Tasche mit Residentenbonus, hat aber niemanden hier am Flughafen interessiert.
        Also sind scheinbar die Daten in der Datenbank auch nicht tagesaktuell
        In jeden Topf passt ein Dackel.
        Altes chinesisches Sprichwort.

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