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Herstellung von Akku für Elektroauto erzeugt 17t CO2

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  • Herstellung von Akku für Elektroauto erzeugt 17t CO2

    Allein die Herstellung des Akkus setzt bei Mittelklassefahrzeugen um die 17 Tonnen CO2 in die Luft. Dafür muss ein Diesel oder ein Benziner erst einmal 200.000 km fahren, um auf diese Menge CO2 zu kommen. Und auch das ist nur ein Teil der Wahrheit, denn beim heutigen Strommix mit rund 55 Prozent aus fossilen Energieträgern tankt das E-Auto überwiegend Kohle. Dann können es sogar über 500.000 Kilometer sein, die der Verbrenner klimafreundlicher ist als der reine Elektroantrieb.

    https://www.tichyseinblick.de/wirtsc...s-elektroauto/
    Ich habe jetzt herausgefunden, wofür "Pro7" steht:
    Pro 7 Minuten Programm gibt eine Werbeunterbrechung.

  • #2
    Und auf TF sicher noch ein paar Tonnen mehr...da wir ja einen anderen Strommix haben als in Deutschland.

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    • #3
      Oha, Tichys Einblick (https://de.wikipedia.org/wiki/Tichys_Einblick). Das Zitat stammt vom Niedersachsenmetall-Hauptgeschäftsführer. Gehört zu jenen, die voll auf die Vergangenheit setzen ...

      Hier steht es etwas anders geschrieben:
      https://www.energie-experten.ch/de/m...ktroautos.html
      Zuletzt geändert von aurora; 09.01.2019, 18:05.

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      • #4
        Bei den "Energie-Experten kommt die Schwedische Studie auch nicht zu viel anderen Werten.
        Ich habe jetzt herausgefunden, wofür "Pro7" steht:
        Pro 7 Minuten Programm gibt eine Werbeunterbrechung.

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        • #5
          Was von den Befürwortern der E-Autos interessanterweise auch gerne ausgeblendet wird, sind die Arbeitsbedingungen, unter denen die Rohstoffe zur Batterieherstellung heute gewonnen werden. Ich denke, das ist eine Sackgassentechnologie, längerfristig werden sich andere Antriebe durchsetzen. Wenn ich dann noch die Berichte über Langzeiterfahrungen mit Tesla etc. lese, dann verstehe ich die Welt sowieso nicht mehr. Kein Wunder, wenn die nicht profitabel werden. Mehrere neue Motoren in den ersten 5 Jahren Betrieb. Für den Kunden zwar gratis, aber nicht für das Unternehmen und die Umwelt.

          https://www.achgut.com/artikel/kinde...e_elektroautos
          Zuletzt geändert von SanLorenzo5; 09.01.2019, 19:54.
          No Chatbot is perfect...

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          • #6
            Lithiumionen-Batterien, haben bereits heute so manchen Müllwagen explodieren lassen, aber diese klitzekleinen Batterien in den meisten Geräten sind verglichen mit denen im E-Auto
            fast nicht zu sehen.
            Und so manches E-Auto - obwohl es nur eine geringe Menge gibt - stand schon in Flammen und die Feuerwehr konnte wegen der Hochspannung erst eingreifen als sie den Hersteller
            erreicht hat.

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            • #7
              Zitat von SanLorenzo5 Beitrag anzeigen
              Was von den Befürwortern der E-Autos interessanterweise auch gerne ausgeblendet wird, sind die Arbeitsbedingungen, unter denen die Rohstoffe zur Batterieherstellung heute gewonnen werden.
              Das Argument ist wichtig und richtig; gilt allerdings für fast alle unsere Produkte mit Rohstoffen aus "armen" Regionen. Um in der Region (Kongo) zu bleiben: Coltan, das in jedem Smartphone steckt, wird ebenfalls unter katastrophalen Bedingungen gewonnen

              https://www.dw.com/de/kongo-kinderar...nes/a-39187274

              Diese Liste ließe sich bedauerlicherweise ellenlang fortsetzen. Laut großer Konzerne werden internationale Standards angeblich immer eingehalten. Nur vor Ort merken die Menschen von diesen reinen Lippenbekenntnissen nichts. Über das Thema könnte ich Bücher schreiben.

              Zitat von SanLorenzo5 Beitrag anzeigen
              Ich denke, das ist eine Sackgassentechnologie, längerfristig werden sich andere Antriebe durchsetzen. Wenn ich dann noch die Berichte über Langzeiterfahrungen mit Tesla etc. lese, dann verstehe ich die Welt sowieso nicht mehr.
              https://www.achgut.com/artikel/kinde...e_elektroautos
              Mit genau diesem Argument schafft sich m.E. die deutsche Automobilindustrie gerade selbst ab.

              Tesla ist eine Art Pionier. Pioniere behalten entweder die Nase vorn, oder sie ersticken an ihren Entwicklungskosten, während andere billig kopieren ..

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              • #8
                Zitat von aurora Beitrag anzeigen
                Mit genau diesem Argument schafft sich m.E. die deutsche Automobilindustrie gerade selbst ab.
                Tesla wird wohl eher an mangelnder Qualität der Massenproduktion krepieren.

                Was die deutsche Automobilindustrie, mit der ich ziemlich lange in Fragen der Entwicklung und Produktion zusammengearbeitet habe, angeht, wage ich eine andere Prognose. Ich denke, die beobachten und zerlegen die Teslas dieser Welt, lernen noch vor dem richtigen Breiten-Einstieg von deren Fehlern und werden, wenn sie nicht vorher von der deutschen Politik kastriert werden, sich dann ab einem gewissen Zeitraum mit besseren technologischen und produktionstechnischen Voraussetzungen auf die Überholspur setzen.
                No Chatbot is perfect...

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                • #9
                  In Santa Cruz hat ja jetzt die Stromtankstelle eröffnet, gegenüber vom. Corte Ingles

                  Das Aufladen von Fahrzeugen dauert durchschnittlich vierzig Minuten - je nach Modell und Leistung - und ist für Kunden, die eine Stromversorgung mit DISA abgeschlossen haben, kostenlos.


                  Im Übrigen betragen die Kosten für das Kilowatt 0,30 Cent, durchschnittlich etwa fünf Euro pro 100 Kilometer Fahrt.
                  https://diariodeavisos.elespanol.com...a-de-canarias/
                  Ich habe jetzt herausgefunden, wofür "Pro7" steht:
                  Pro 7 Minuten Programm gibt eine Werbeunterbrechung.

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                  • #10
                    Was ist denn an 5€/100km so toll,, wenn der Diesel in Adeje aktuell 80 Cent kostet?

                    Unser Doblo hat auf Teneriffa immer so um die 6 Liter verbraucht und brauchte an der Adeje Tankstelle gut 5 Minuten zum volltanken.. .
                    Zuletzt geändert von Achined; 10.01.2019, 18:35.
                    Ich habe jetzt herausgefunden, wofür "Pro7" steht:
                    Pro 7 Minuten Programm gibt eine Werbeunterbrechung.

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                    • #11
                      Ich denke mit dem Hyundai Nexo hat das Ende des Irrwegs "Akkuauto" begonnen. (https://www.heise.de/autos/artikel/T...o-4235048.html) Das Konzept der Wasserstoffautos ist in die Marktreife übergegangen. In einigen Jahren werden wir über Tesal und Co nur noch den Kopf schütteln, da das Konzept der Brennstoffzelle insgesamt wesentlich resourcenschonender mit Litium, Kuper und seltenen Erden umgeht. Als Pluginhybrid können solche Autos mit Solarenergie für den Kurzstreckenbetrieb betankt werden und für die Langstrecke sorgt der durch regenerative Energien erzeugte Wasserstoff für ausreichend Reichweite. Die Autos haben so viele Vorteile der Elektroautos ohne ihre Nachteile. Einziger echter langfristiger "Nachteil": Ohne teuere Verschleißteile - Kolbenmotor, Getriebe, große Batterien - könnte die Haltbarkeit und Einsetzbarkeit deutlich über der heutiger Fahrzeug liegen und die Industrie müsste Ihr Konzept kurzlebiger Autos überdenken.
                      Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“

                      Georg Christoph Lichtenberg

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                      • #12
                        Einen Nachteil hast Du vergessen, ansonsten sehe ich das genauso.

                        Viele Leute assoziieren mit Wasserstoff keine sehr angenehmen Dinge wie Bomben und brennende Zeppeline. Daran wird man arbeiten müssen. Ich glaube auch, dass das Elektroauto a la Tesla ne Totgeburt ist, da in Vielfahrländern weder die entsprechende umweltschonende Energieerzeugung existiert, noch die Problematik der knappen Ressourcen gelöst ist.

                        Friede Deiner Akkus, liebes Elektroauto. Naja, vielleicht gibt es Nischen, wo Du überleben kannst.
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                        • #13
                          Der Entwicklungsstand der Akkus ist noch längst nicht ausgereift. Warten wir einfach mal ab ...

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                          • #14
                            Zitat von aurora Beitrag anzeigen
                            Der Entwicklungsstand der Akkus ist noch längst nicht ausgereift. Warten wir einfach mal ab ...
                            Eben. Das moderne KFZ hat ja auch seine 80-100 Jahre gebraucht um zu reifen. Ich denke mit den ganzen alternativen Energien bei Fahrzeugen fangen wir ja jetzt erst die letzten Jahre so wirklich an. (Natürlich ging die Entwicklung schon früher los, allerdings kommen ja jetzt erst nach und nach die ersten Serienfahrzeuge auf den Markt)

                            Für Vielfahrer wird es natürlich erstmal uninteressant sein. Aber ich behaupte mal das ein Großteil der Bevölkerung unter 100km am Tag fährt. Und für genau diese Gruppe wäre das doch eine gute Alternative, egal ob Wasserstoff, Elektro oder was auch immer.

                            Ich persönlich finde es hier einen unhaltbaren Zustand das man auf den meisten Straßen nur mit "Innenluft" fahren kann, weil man sonst irgendwann bewusstlos wird, weil irgendwelche alten Mercedes 300D einen Kickdown vor dir machen und du erstmal in einer schwarzen Wolke stehst.

                            Ich bin auf alle Fälle gespannt wie die Entwicklung weiter geht.

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                            • #15
                              Ich denk mal, dass im Nahbereich irgendwann der Einsatz von privaten PKW direkt oder indirekt stark reglementiert oder verboten wird und man stärker auf den öffentlichen Nahverkehr setzen wird. Das Chaos (u.a. hier im Süden) ist ja sonst nicht mehr in den Griff zu kriegen, wenn fast jeder Arbeitnehmer allein ne Tonne hin- und herbewegt.
                              No Chatbot is perfect...

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