Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Untersuchung der Todesursachen Spanien bzw. Teneriffa

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Untersuchung der Todesursachen Spanien bzw. Teneriffa

    Gibts es hier eigentlich auch schon Untersuchungen über die genauen Todesursachen a la Dr. Püschel vom UKE, Hamburg?

    Inzwischen wird ja immer deutlicher, dass Corona in Sachen Todesursachen anfangs - teilweise wider besseren Wissens - falsch eingeschätzt wurde. Letal wirkten sich da (heute hörte ich eine Zahl von 2/3) in den meisten Fällen offenbar nicht gewöhnliche oder spezielle Lungenentzündungen, sondern Embolien aus.

    Jetzt dachte ich für einige Tage, das sei etwas Neues bei CoVid 19, aber nein, auch diese Annahme war falsch, denn Ähnliches trat sowohl bei Influenza Viren (1969 sowie beim bekannten H1N1 Grippevirus in 2009 auf), wie auch bei anderen viralen Erkrankungen.

    Nach und nach - es mag etwas makaber klingen - fällt der Lack ab von diesem Horrorvirus und man muss die Verantwortlichen fragen (ich denke, das wird Thema eines Untersuchungsausschusses sein)
    - warum erst so spät Obduktionen gemacht wurden (fragwürdige Empfehlung des RKI)
    - warum zum Teil wider besseren Wissens keine Antikoagulationstherapien - insbesondere bei nach Hause geschickten Patienten - vorgenommen wurden
    - wieso stattdessen teilweise (insbesondere auch in Italien und New York) fragwürdige Antivirenmittel nahezu experimentell eingesetzt wurden?

    Da ich mich nicht zum engeren Kreis der VT´s zähle, unterstelle ich dabei keinen Vorsatz, aber doch zumindest teilweise Fahrlässigkeit.
    Zuletzt geändert von SanLorenzo5; 20.05.2020, 14:10.
    Wäre ich ein Virus, würde ich mich vermutlich totlachen. Womit die Regelungen wirksam sind...

  • #2
    Lieber SanLorenzo5, willst du wirklich alles wissen?? Ich glaube nicht, dass wir die volle Wahrheit verkraften würden...Man muss auch mal sagen, es ist wie es ist! Aber trotzdem keine Sorge, es wird uns noch massenweise Dreck um die Ohren fliegen, so dass der eine oder andere abschalten wird und das ist auch gut so. Ärger macht nämlich auch krank!!!!

    Kommentar


    • #3
      Zitat von RoBi Beitrag anzeigen
      Lieber SanLorenzo5, willst du wirklich alles wissen??
      Alles nicht. Aber die Todesursache wäre so ziemlich das erste, was mich interessieren würde. Im übrigen das wichtigste, wenn ich über Behandlungsmaßnahmen nachdenke.

      Also, ich finde da muss man nicht unbedingt Ingenieur sein und sich jahrzehntelang mit der Vermeidung systemischer Fehler beschäftigt haben, oder?
      Wäre ich ein Virus, würde ich mich vermutlich totlachen. Womit die Regelungen wirksam sind...

      Kommentar


      • #4
        Derzeit 155 Tote auden gesamten Kanaren:
        48% waren 80 - 89 J = 74
        28% waren 70 - 79 = 43
        macht 76 % / 118 ca.
        Rest 38
        von diesen sind dann auch noch viele ü60. Die Kanaren haben ca. 2,15 Millionen Einwohner. Wieviele davon sind über 80 J und nicht zu vergessen, wieviele sind sogar über 90 J , die ja nun auch nicht alle im Pflegeheim leben?
        Lt. Wikipedia (von 2005, sind heute bestimmt noch mehr) die Altersstruktur:
        Alleine 10% der Einwohner sind über 75 Jahre und 7,5 nochmal über 70 J. Das macht allein 376.000 T
        Wieviele sind davon wohl sehr stark gesundheitlich vorbelastet, so dass nun 118 leider verstorben sind.
        Ca. 8.300 der Verstorbenen waren Corona positiv in Deutschland. Ca. 83 Mill. Einwohner.
        Alle Länder werden dann am Jahresende feststellen können, wieviele nun wirklich zusätzlich durch oder besser durch Mitwirkung von Corona verstorben sind.8.300 und 155 Tote macht 8.300 und 155 Todesursachen. Und jeder Fall ist anders. Natürlich hat der Dr. Püschel aus HH verdammt Recht, wenn er die Obduktion aller fordert, sonst kommt die Forschung nicht vorran. Aber es gibt da auch das politische Risiko, dass sich herausgestellt, es wurde alles übertrieben...? war die WHO nicht dagegen?

        Mir persönlich macht folgendes mehr Sorgen als Corona:
        Zitat: "...Nach verschiedenen Schätzungen gibt es bis zu 600.000 Infektionen und zwanzig- bis 40.000 vorzeitige Todesfälle in deutschen Kliniken. Pro Jahr. Weil es an sachgerechter Hygiene fehlt.10.07.2019..."
        Das finde ich dramatisch! Nicht nur die Todesfälle, sondern die Infektionen haben es in sich. Da stecken Leidensgeschichten hinter.






        Kommentar


        • #5
          Ich meinte mit Todesursachen nicht die anfangs genannten typischen Alterkrankheiten, sondern die von Püschel et al. beschriebenen Thrombosen und Embolien mit fatalem Ausgang. Mich würde das schon mal interessieren, was davon tatsächlich Corona-bedingt war und was durch die verordnete Immobilität bzw. fahrlässiges "nach Hause schicken". Aber wie Du sagst, tiefer bohren ist da sicher unerwünscht und den Mut zur Wahrheit haben wieder mal hauptsächlich die Ü60, da sie ihrer Pension näher sind als die abhängig Beschäftigten.

          Mal sehen, wann die Leute mit bakterieller Maskilitis in der Statistik auftauchen.
          Wäre ich ein Virus, würde ich mich vermutlich totlachen. Womit die Regelungen wirksam sind...

          Kommentar


          • #6
            Weißt du SanLorenzo5 du machst dir da zu viele Gedanken! Auch Thrombosen und Embolien kommen auch eher im fortgeschrittenen Alter vor. Thrombosen bei Bewegungsmangel. So heißt es ja auch, dass Fluggäste einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind. Wer unter Durchblutungsstörungen leidet (viele Ältere) sollte Kompressionsstrümpfe tragen. Muss man im Krankenhaus nach OP's tragen. Darum laufen oder stehen im Flugzeug immer so viele Leute im Gang rum.

            Kommentar


            • #7
              Zitat von RoBi Beitrag anzeigen
              Weißt du SanLorenzo5 du machst dir da zu viele Gedanken!
              Mag sein, aber mir macht Denken Spaß. Ich bin aber so tolerant, dass ich Leute, die Denken outgesourct haben, nicht diskiminiere. Außerdem arbeite ich ja nebenbei als Geheimagent und codiere dadurch geheime Botschaften.

              Was Du da schreibst ist alles richtig und den meisten bekannt. Aber: H1N1 hat auch Gerinnungsstörungen verursacht und die Grippe von 1969 auch.

              Hallo Pathologen (sicher gibt es hier im Forum heimlich mitlesende): Findet doch mal raus, wieviel Prozent der "Corona-Toten" an bewegungsmangelverursachten Embolien verstorben sind und wieviel an coronagefässentzündungsbedingten.

              Und liebe Anwälte: Vielleicht kann man ja eine Sammelklage gegen die Verantwortlichen der "einfach nach Hause gehen und dort sterben"-Behandlung starten? Und macht Euch auch schon mal Gedanken über die künftigen Opfer der bakteriellen maskeninduzierten Lungenentzündung und die dafür Verantwortlichen.
              Wäre ich ein Virus, würde ich mich vermutlich totlachen. Womit die Regelungen wirksam sind...

              Kommentar


              • #8
                Neu SanLorenzo5:

                https://focus.de/12019491
                Die Masken sind wie die Gummihandschuhe jetzt die Viren-Fänger und richtig ekelig!

                Kommentar


                • #9
                  Unter Bewegungsmangel leiden gemeinhin 100% der Patienten auf Intensivstationen (mit oder ohne Corona) sowie auf Stationen mit generell schwer Erkrankten. Wie hoch ist denn generell das Embolieproblem bei Bettlägrigen?

                  Kommentar


                  • #10
                    Im Krankenhaus haben sie aber eine bessere Überlebenschance. Das eigentlich Tragische sind die zu Hause verstorbenen, die keine Antikoagulationstherapie erhalten haben, obwohl das Gerinnungsproblem hätte bekannt sein können oder sogar müssen.
                    Wäre ich ein Virus, würde ich mich vermutlich totlachen. Womit die Regelungen wirksam sind...

                    Kommentar

                    Lädt...
                    X