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Erstes Krematorium im Süden von Teneriffa eröffnet

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  • Erstes Krematorium im Süden von Teneriffa eröffnet

    Der Süden Teneriffas hat nun seine erste Trauerhalle und Krematorium, nachdem die Firma Mémora gestern in Arona ein modernes, mit allen Annehmlichkeiten ausgestattetes Gebäude eröffnet hat, das mehr als eine Million Euro investiert hat. Auf Teneriffa hatte das Unternehmen bereits eine weitere Leichenhalle, neben dem Friedhof Santa Lastenia in Santa Cruz.



    Diese zweite Einrichtung in der Calle Infanta Elena im Industriegebiet Cho II im Parque de la Reina wird ihre Dienstleistungen für mehr als 192.000 Menschen im Süden der Insel anbieten. Die Anlage hat eine Fläche von 1.070 Quadratmetern und verfügt über vier Weckräume, ein Oratorium, einen Abschiedsraum, ein Familienpflegebüro und das erste Krematorium, das im Süden in Betrieb gehen wird. Darüber hinaus ist das Bestattungsunternehmen Mémora Tenerife Sur auf zwei Etagen und ein Untergeschoss verteilt und verfügt über einen Parkplatz mit einer Kapazität von 40 Stellplätzen und einen Ladeservice für Elektrofahrzeuge. Das Gebäude ist zum Meer hin gebaut und bietet dem Besucher eine große Leuchtkraft durch seine Glasfront und Oberlichter in allen Räumen.



    Diese neue Ausrüstung, die in Zusammenarbeit mit Savasa errichtet wurde, unterstreicht das Engagement von Mémora für diesen Bereich der Insel, sowohl in Bezug auf die Einrichtungen als auch auf die Schaffung von Arbeitsplätzen. Juan Jesús Domingo, CEO von Mémora, sagte: "Die Annäherung unserer Einrichtungen und Dienstleistungen an die Familien ist Teil unserer Firmenphilosophie, ebenso wie die Förderung sozialer Projekte, die Sensibilisierung und letztendlich die Gewährleistung des besten Dienstes für die Bürger, die auf alle ihre Bedürfnisse eingehen. Wir verfügen über ein Team von hervorragenden Fachleuten in den verschiedenen Einrichtungen, in denen wir Dienstleistungen erbringen und ein breites Spektrum an Aktivitäten im Bereich der sozialen Verantwortung ausüben, Hand in Hand mit unserer Gründung in verschiedenen Städten der Insel.







    An der Einweihungsfeier nahmen zahlreiche Inselpromis teil.




    Der Bürgermeister von Arona, José Julián Mena, erklärte seinerseits, dass die neue Leichenhalle "die Nähe des Trauergottesdienstes zu den Familien garantiert, sowohl im Hinblick auf die sozialen Bedürfnisse als auch auf die wirtschaftliche Entwicklung.



    An der Einweihung nahmen auch der territoriale Direktor von Mémora, Fernando Pouso, der Manager auf Teneriffa, Alexis Bazaga, der Präsident des Cabildo de La Gomera, Casimiro Curbelo, der Vizepräsident des Cabildo Aurelio Abreu, der insulare Rat der Territorialpolitik, Miguel Ángel Pérez, der insulare Landwirtschaftsrat Jesús Morales, der Verantwortliche für das Gebiet Teneriffa 2030 des Cabildo, Antonio Morales, teil. Mémora setzt durch ihre Gründung ihr soziales Engagement in den Gemeinden ein, in denen sie ihre Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit den Bereichen Gesundheit, Soziales und Psychologie erbringt, indem sie unter anderem wegweisende Programme zur Familienpflege wie Musiktherapie, Kunsttherapie für Menschen im Endstadium des Lebens, Vorausplanung von Entscheidungen, Bildung von Trauergruppen oder Förderräumen fördert. Mémora ist die erste Gruppe in Spanien und Portugal, die Bestattungsdienste, Leichenschauhäuser, Krematorien und die Verwaltung von Friedhöfen anbietet. Im ganzen Land verwaltet die Gruppe 130 Bestattungsunternehmen, 129 Leichenhäuser, 26 Krematorien und 23 Friedhöfe. Das Unternehmen hat 1.250 Mitarbeiter.




    https://diariodeavisos.elespanol.com...r-de-tenerife/
    Ich würde ja viel öfter zum Blut spenden gehen. Aber immer diese Fragerei...

    - Name?
    - Adresse?
    - Geburtsdatum?
    - wessen Blut ist das?
    - wieso bringen Sie es in diesem Eimer?

    Leute. Schon mal was von Datenschutz gehört..?

  • #2
    Zitat von Achined Beitrag anzeigen
    ... verfügt über vier Weckräume, ein Oratorium, einen Abschiedsraum, ein Familienpflegebüro
    ...letzter Versuch

    Kommentar


    • #3
      Das wollte ich auch grade wissen.
      Funktioniert das hier auf der Insel?

      Kommentar


      • #4
        Wenn nicht da, wo dann sonst?
        ​​​​​​Die letzte Chance ...
        Ich würde ja viel öfter zum Blut spenden gehen. Aber immer diese Fragerei...

        - Name?
        - Adresse?
        - Geburtsdatum?
        - wessen Blut ist das?
        - wieso bringen Sie es in diesem Eimer?

        Leute. Schon mal was von Datenschutz gehört..?

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        • #5
          Klasse. Ging ja schnell. Sozusagen ein Workaround für das noch immer nicht fertiggestellte Hospital de Sur. Solange letzteres nicht fertig ist, sollte auch eine entsprechende Auslastung garantiert sein...
          Im Zeitalter der unsozialen Netzwerke gibt es zu viele Internet-Behavioristen, die sich zu viele Gedanken um andere und zu wenige um sich selbst machen.

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