Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ayuntamiento von La Victoria protestiert gegen neues Klärwerk

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Ayuntamiento von La Victoria protestiert gegen neues Klärwerk

    Der Stadtrat von La Victoria de Acentejo am Freitag, 8. Mai, ab 16:30 Uhr, eine Demonstration gegen die Lage der Kläranlage Acentejo Region an der Küste Victoriera, in der Nähe der Urbanisation La Palmita. Der Bürgermeister Haroldo Martin (CC) betonte gestern, dass dieser Protest darauf abzielt, die Installation der Kläranlage in der Gemeinde, wie im Wasserwirtschaftsplan von Teneriffa vorgesehen, mit einem "klaren Nein" zu verhindern.



    Die Demonstration beginnt um vier Uhr dreißig nachmittags in der Stadt La Victoria und führt durch die Straßen Perez Diaz, Salazar, La Motosa, Carretera Vieja und Calle La Fuente-Camino del Mar, um in die Nähe des Punktes zu gelangen, an dem der Bau dieser Kläranlage geplant ist.







    "Wir werden ein Manifest der Ablehnung lesen, mit einigen sehr klaren Argumenten, nicht nur zum Schutz unserer Nachbarn, sondern auch unserer Küste und ihrer Umgebung, weil es ein geschütztes Naturschutzgebiet ist", kündigte Martin an.





    Nach der einstimmigen Ablehnung des Plenums zum Projekt der regionalen Kläranlage entwickelt der Rat weitere Maßnahmen gegen die Kläranlage, wie z.B. eine Kampagne zur Sammlung von Unterschriften oder die Beauftragung einer externen Anwaltskanzlei, die versucht, die Initiative zu stoppen.



    Haroldo Martin besteht darauf, dass "die Nachbarn und Nachbarn von La Victoria de Acentejo die Möglichkeit haben, vor jeder politischen Farbe ihr klares Nein zu diesem Kläranlagenbezirk in unserer Gemeinde zu zeigen.



    Der Rat hat Poster produziert, um Nachbarn einzuladen, sowie eine Ankündigung, in der zum Protest aufgerufen wird, "um unsere Küste und unsere Landschaft zu verteidigen".

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator


    https://eldia.es/norte/2019-02-05/8-...depuradora.htm
    Zuletzt geändert von Achined; 06.02.2019, 08:38.
    Immer diese Momente im Job, an denen man denkt, Alpaka-Hirte in Perú wäre doch die bessere Berufswahl gewesen.

  • #2
    Nein zum Klärwerk zum Schutz der Küste.

    Was für ein Argument, dann doch lieber wie gehabt ein dickes Rohr am Meeresgrund und blubb.
    Klingt logisch.....
    Oder weiterhin die pozos negros, Standard seit dem 18. Jahrhundert, da wird der Untergrund nur langsam gesättigt.

    Herr, wirf Hirn vom Himmel, oder Steine, Hauptsache Du triffst....



    Es gibt da ja schon ein Klärwerk seit Jahrzehnten, was aber nie in Betrieb genommen wurde.
    Zuletzt geändert von Achined; 06.02.2019, 07:10.
    Immer diese Momente im Job, an denen man denkt, Alpaka-Hirte in Perú wäre doch die bessere Berufswahl gewesen.

    Kommentar


    • #3
      Warum steht in der Überschrift La Matanza?
      Ist das ein Versehen oder blick ich es nicht, es geht doch um La Victoria.

      Kommentar


      • #4
        Sorry, verbessert..
        Immer diese Momente im Job, an denen man denkt, Alpaka-Hirte in Perú wäre doch die bessere Berufswahl gewesen.

        Kommentar


        • #5
          Der gemeine Touri könnte ja auch seine Hinterlassenschaften wieder mit nach Hause nehmen und im Herkunftsland fachgerecht entsorgen, das würde die Inseln schon um ein vieles entlasten.

          Kommentar


          • #6
            Toller Erfolg, von den 9000 Einwohnern beteiligten sich nur kanpp 200 an dem Protest.

            https://eldia.es/tenerife/2019-02-09...ne-vecinos.htm
            Zuletzt geändert von Achined; 09.02.2019, 12:52.
            Immer diese Momente im Job, an denen man denkt, Alpaka-Hirte in Perú wäre doch die bessere Berufswahl gewesen.

            Kommentar


            • #7
              Nein zu jeder Art von Klärwerk! Unsre Scheiße gehört uns!

              Kommentar

              Lädt...
              X