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Anhäufung von Wetterphänomenen in Garachico

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    G arachico ist heute aufmerksamer denn je, um seine Reaktion auf das Auftreten widriger Küstenphänomene zu verbessern. Nach jahrelangen Reklamationen und Beschwerden hat die Gemeinde gemeinsam mit der Regierung der Kanarischen Inseln und dem Cabildo de Tenerife die Umsetzung neuer Kontrollmaßnahmen und Aktionsprotokolle erreicht, die die Reaktionsfähigkeit auf die starken Effekte der Grundseen zu verbessern, die im Laufe der lokalen Geschichte erhebliche Schäden und sogar einige Todesopfer verursacht haben.

    Der Bürgermeister von Garachico, José Heriberto González (CC), erklärt EL DÍA, dass am 2. Februar ein historisches Ereignis stattgefunden hat, das nicht bemerkt wurde: "Zum ersten Mal erklärte die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der kanarischen Regierung der Kanarischen Inseln eine Warnsituation aufgrund eines ungünstigen Küstenphänomens, das nur auf die Gemeinde Garachico beschränkt ist".

    González hatte seit Jahren gefordert, den Fall Garachico in einer bestimmten Weise zu behandeln, "denn es gibt keinen anderen Ort auf den Kanarischen Inseln, an dem das Meer Schäden verursachen kann, wie wir sie hier immer wieder erlebt haben".

    Diese spezifischen Warnungen bedeuten nicht nur, dass die Bevölkerung vor dem Risiko gewarnt wird. "Das impliziert die Umsetzung von Protokollen zur Aktivierung von Ressourcen, die bisher nicht in unserer Reichweite waren", betont der Bürgermeister.

    Obwohl der Alarm für das erste Februarwochenende ohne größere Zwischenfälle geschlossen wurde, hatte Garachico die Unterstützung der Guardia Civil de Tráfico für die Schließung der Allee und der Umleitungen von Fahrzeugen, das Gebiet der Carreteras del Cabildo insular und die Regierung der Kanarischen Inseln.

    "Die Verbesserung ist beträchtlich, denn wir sprechen nicht mehr davon, dass der Rat auf Augenhöhe entscheiden muss, ob er die Allee schließt. Jetzt ist es die Regierung der Kanarischen Inseln, die die Entscheidung trifft, unter Berücksichtigung der Kriterien der Techniker, und vom ersten Moment an haben wir auch die Aktivierung zusätzlicher Ressourcen. Früher mussten wir alles alleine und intuitiv machen", erklärt Gonzalez.

    "Alle Verwaltungen sind nun einsatzbereit, wenn in Garachico ein Alarm ausgelöst wird - der Bürgermeister besteht darauf -, was eine deutliche Verbesserung für unsere Sicherheit bedeutet".

    Die an der Küste von Garachico installierte Boje sammelt weiterhin Daten, um ein zuverlässigeres Modell für die Vorhersage von Küstenphänomenen in der Stadt und im Hafen zu erstellen.

    "Das Modell wird mit den neuen Daten verbessert, aber die letzte Warnung hat bereits gezeigt, dass es zuverlässigere Daten bietet", fügte er hinzu. 14 Sektoren an der Küste und Techniker warnten vor einem größeren Risiko in zwei spezifischen Sektoren, im Bereich des Fußballfeldes, die genau die Orte waren, an denen das Meer aufstieg.

    Ein Team von Meteorologen und Technikern der Regierung der Kanarischen Inseln, Grafcan und der Universität Kantabrien arbeitet an diesem System zur Erkennung und Prävention von Küstenerscheinungen. Ein Werkzeug, das ab dem nächsten Winter "perfekt angepasst" sein wird, wie der Bürgermeister voraussagt.

    Denn was Garachico zumindest für den Moment keine alternative Lösung findet, ist für die Probleme, die in den engen Gassen seines historischen Zentrums entstehen, die Umleitung des gesamten Verkehrs von der Allee in diesen Alarmsituationen.

    https://eldia.es/norte/2019-02-11/1-...ico-alerta.htm
    Immer diese Momente im Job, an denen man denkt, Alpaka-Hirte in Perú wäre doch die bessere Berufswahl gewesen.

  • #2
    Es ist ja schön, dass es nun Möglichkeiten gibt, mit denen die Anwohner in Küstennähe nun rechtzeitig gewarnt werden können, wenn es mal wieder hohe Wellen gibt, aber ganz ehrlich - was nutzt es diesen denn?? Die betroffenen Häuser stehen doch so nah am Wasser - nur getrennt durch die Hauptstraße, dass das Wasser so oder so ihre Häuser überschwemmt. Und dass der Fahrzeugverkehr dann umgeleitet wird durch die höher gelegenen Straßen - na das ist ja nun auch nix neues, war ja nicht anders möglich, wenn die Situation es erforderte.
    Ich möchte nicht wissen, was das "Team von Meteorologen und Technikern der Regierung der Kanarischen Inseln" an Kosten verursacht, um präzise rechtzeitig (wovor denn rechtzeitig?) vorhersagen zu können, dass mit hohem Wellengang zu rechnen ist .... Die Küstenanwohner leben mit diesem Phänomen seit sie denken können, ich glaube nicht, dass sie dafür eine Expertengruppe brauchen.....
    Vielleicht hätte man so nah an der Küste an dieser Stelle eben gar nicht bauen dürfen ...

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    • #3
      Experten gibt es für ALLES!
      Ob vernünftig oder nicht, viele glauben Experten...siehe Ski WM.
      Frau Höfler Riesch sagte als Expertin, dass SVINDAL auf Grund des Alters und der Witterungsbedingungen nicht in den vorderen Plätzen zu finden sein wird.
      und was war?
      SILBERMEDAILLE!!!!
      Wenn ich das Wort EXPERTE schon höre, geht mir das Geimpfte auf, wie wir in Wien sagen.
      wilhelm

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