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Santa Cruz will illegale Siedlung an der Küste entfernen lassen

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  • Santa Cruz will illegale Siedlung an der Küste entfernen lassen

    Das Stadtentwicklungsmanagement von Santa Cruz stellt die notwendigen Unterlagen fertig, um die Generaldirektion für Nachhaltigkeit von Küste und Meer aufzufordern, die illegale Barackensiedlung an der Küste von Añaza, bekannt als Los Pocitos, anzuzeigen und zu entfernen.

    In Erklärungen gegenüber dieser Zeitung warnt der Stadtrat der Region, Carlos Tarife, dass Santa Cruz "nicht zulassen wird", dass diese Art von Bauwerken an seiner Küste existiert, und erzählt von mehreren Vorfällen, die in den letzten Wochen an diesem Punkt der Küste registriert wurden, mit den Menschen, die in diesen kleinen Häusern leben.

    Konkret geht es um eine Vielzahl von Gebäuden, die sehr nah an der Küste errichtet wurden, die normalerweise bewohnt sind und etwa zweihundert Meter vom halb gebauten Hotel entfernt liegen, das als Mamotreto de Añaza bekannt ist.

    Genau genommen rückt der Bürgermeister des Städtebaus vor, der die örtliche Polizei angewiesen hat, die Zugänge zu dem verlassenen Gebäude, dessen Schlösser in den letzten Jahren zweimal aufgebrochen wurden, zu versiegeln und "periodisch und kontinuierlich in der Zeit" zu überwachen, dass das Schloß nicht verletzt wird.

    Nach den Informationen, zu denen diese Zeitung Zugang hatte, entdeckten lokale Agenten vor einigen Tagen eine Gruppe junger Menschen im Gebäude, die sie identifizierten, nachdem sie sie gebeten hatten, das Gelände zu verlassen.

    In dem zu diesem Thema verfassten Bericht warnte die Polizei davor, dass die vor einigen Wochen erfolgte Schließung des Geländes, in die das Konsistorium mehr als 100.000 Euro investiert hat, "unzureichend" sei, da der Zaun, der sie definiert, sogar den Zugang zum Gelände der Straße Mayantigo, in der sich das halb gebaute Hotel befindet, erleichtert.

    Parallel zu diesen beiden Aktionen erinnert der Stadtrat daran, dass das Management mit der Untersuchung fortfährt, um zu versuchen, die Eigentümer der Immobilie zu finden.

    Die Suche wurde vor einigen Wochen wieder aufgenommen, nachdem die bisherigen Versuche des Konsortiums gescheitert waren. Die Idee ist, dass sie die Eigentümer des Gebäudes sind, das Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts zu entstehen begann, die die Kosten für den Abriss im Wert von fast zwei Millionen Euro übernehmen.

    Wenn diese Option nicht möglich ist, hat Tarife bereits angekündigt, dass eine Entscheidung über die Finanzierung des Abrisses des Gebäudes auf administrativem oder gerichtlichem Wege getroffen werden muss.

    https://www.eldia.es/santa-cruz-de-t...do/974747.html
    Als Baby wirst du für ein Bäuerchen gelobt, dann perfektionierst du es jahrelang und dann heißt es: "Du Sau!"

  • #2
    Das von nicht aufindbaren Deutschen erbaute "Mamotreto" ( Bauruine ) an der Küste von Santa Maria Del Mar, das hier angesprochen wurde, erfreut sich der unerlaubten Besuche zahlreicher Jugendlicher, die in dem vielstöckigen Gebäudeskelett Vielfalt von Aktivitäten veranstalten.

    Dabei geht es um virtuelle Spiele, gefährliche Sportarten ohne Aufsicht, wie das berühmt/berüchtigte "Parcour" und Drone-Flight-Training, wofür es sich ausserordentlich eignet.
    Es wollten auch Leute dort "Painball" veranstalten, aber wurde abgewürgt, da keine Sicherheit eingerichtet werden konnte.

    Das Abreissen der Ruine soll so um die Million Euro kosten, dafür sucht man immer noch die deutschen "Bauherren".
    Und, wohin mit dem Abraum ?
    Damit könnte bei Güimar das riesige Loch, wo jahrelang Baumaterial ausgehoben wurde, endlich geschlossen werden.
    Zuletzt geändert von LaTorre; 13.05.2019, 12:11.
    Hoy no me puedo levantar, me tiemblan las piernas y me siento fatal.
    ¡ Mañana lo intentaré otra vez, lo prometo !

    ( Y me sigue costando ! )

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    • #3
      Wenn das, wie zuvor berichtet, schon seit Jahrzehnten aussichtslos ist, ist die weitere Suche nach Verantwortlichen doch zwecklos, erste Firma pleite, dann weiterverkauft an andere Firma, die auch pleite und nun versuchte das Ayuntamiento ja "Erben" des Bauherrn ausfindig zu machen.
      Dann doch lieber in den sauren Apfel beißen und selbst abreißen, angeblich hat das Ayunamiento von S/C ja prall gefüllte Kassen mit einem dicken Plus.....
      Schwierig wird in der Steillage ja der Abtransport des Abbruchs, k. A. wie die das schaffen wollen, ohne dass die Hälfte im Meer landet, Schwimmkräne?

      Oder heimlich nachts abreißen und alles versenken, "Hoppla, das Haus ist ja gar nicht mehr da!"
      Zuletzt geändert von Achined; 13.05.2019, 15:26.
      Als Baby wirst du für ein Bäuerchen gelobt, dann perfektionierst du es jahrelang und dann heißt es: "Du Sau!"

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      • #4
        @LaTorre "Damit könnte bei Güimar das riesige Loch, wo jahrelang Baumaterial ausgehoben wurde, endlich geschlossen werden."

        Bauruinen gibt es auf der Insel ja eine ganze Menge. Wenn man den Schrott abreißen würde, hätte man da wenigstens ein "legales" Plätzchen. Aber so einfach wird es am Ende nicht sein.
        Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“

        Georg Christoph Lichtenberg

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