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17 neue Hotels in den nächsten 5 Jahren im Süden von Teneriffa geplant

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  • 17 neue Hotels in den nächsten 5 Jahren im Süden von Teneriffa geplant

    Im Süden Teneriffas sind bis zu 17 Touristenkomplexe geplant, wenn alle zwischen 2017 und 2021 vorgestellten Projekte realisiert werden. Die von Turismo de Tenerife zur Verfügung gestellten und von der Hoteldirektion Ashotel bekannt gemachten Daten zeigen das mittel- und langfristige Vertrauen der Unternehmen in den Tourismussektor der Insel und insbesondere in ihren südlichen Teil.

    Und es ist so, dass über die derzeitigen Hochs und Tiefs der Hauptindustrie des Archipels hinaus, vor allem aufgrund der Stärkung von Mittelmeerdestinationen wie der Türkei, Griechenland, Kroatien, Tunesien und Ägypten, die Investitionsbereitschaft lokaler und nationaler Unternehmensgruppen intakt bleibt. Jeder sieht den Süden als eine sichere Quelle für zukünftige Gewinne.

    Adeje hat die führende Stimme bei der Anzahl der neuen Niederlassungen. Die südliche Gemeinde, die bereits heute die europäische Sonnen- und Stranddestination mit der höchsten Konzentration an Fünf-Sterne-Hotels ist, wird zwischen 2017 und 2021 sechs neue Komplexe in ihre Anlage integrieren, die meisten davon im Luxussegment wie die Royal Hideaway Corales Suites oder die GF Victoria (bereits geöffnet und in beiden Fällen mit mehr als 100 Millionen Investitionen), die nicht nur die Quantität ihrer Anlage, sondern auch die Qualität der Destination Adeje erhöhen werden. Insgesamt werden in Adeje 2.147 neue Betten entstehen.


    An zweiter Stelle steht Guía de Isora, eine Gemeinde mit ausgeprägter touristischer Expansion, die sich in einer privilegierten Gegend mit einem der besten Klimazonen der Kanarischen Inseln befindet und einen Besucher mit mittlerem bis hohem wirtschaftlichen Niveau anziehen möchte. Es wird über bis zu vier neue Luxushotels und insgesamt 4.190 Betten verfügen, darunter das so genannte Maguenes-Projekt der CIO-Gruppe, ein Premium-Resort mit einem Golfplatz und einem Hotelkomplex im Raum Cueva del Polvo. Playa San Juan und Villa de Erques sind die weiteren von den Investoren gewählten Standorte.

    In Arona, wo El Mojón bereits entsperrt ist, werden in diesem Zeitraum zwei neue Hotels mit insgesamt 1.292 Betten gebaut. Die ersten Lizenzen, die nach der Freigabe des Teilplans erteilt werden, werden das Hotel Tenerife Blue Village, Marilanza Investments, 121 Zimmer und mehr als 20 Millionen Investitionen, mit denen die Gemeinde 15 Jahre später den Zug der Luxuseinrichtungen wiederherstellen wird, und ein zweites Hotel Spring Hotels, ebenfalls mit Fünf-Sterne-Kategorie, 525 Zimmer, im Wert von 85 Millionen Euro bauen.

    San Miguel de Abona wird auch zwei neue Hotels in sein aktuelles Angebot an der Küste aufnehmen, die 800 Betten hinzufügen werden. Einer von ihnen, die Fantasía Bahía Príncipe der Piñero-Gruppe, öffnete im November 2018 nach einer Investition von 80 Millionen Euro ihre Türen.

    Die drei verbleibenden Einrichtungen sind Arico (2.985 Betten), Granadilla (883) - in Erwartung der Lösung der Abgrenzung von La Tejita durch Costas - und Santiago del Teide, mit einem kleinen Komplex von 82 Betten. Insgesamt sind zwischen 2017 und 2021 im Süden 12.379 neue Plätze geplant, von denen 92% in diesem Zeitraum auf der gesamten Insel entstehen sollen. Die Region wird 17 der 22 geplanten Einrichtungen auf Teneriffa monopolisieren. Die restlichen fünf werden sich in Puerto de la Cruz (2), Santa Cruz (2) und La Laguna (1) befinden.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...dos-en-5-anos/
    Ich würde ja viel öfter zum Blut spenden gehen. Aber immer diese Fragerei...

    - Name?
    - Adresse?
    - Geburtsdatum?
    - wessen Blut ist das?
    - wieso bringen Sie es in diesem Eimer?

    Leute. Schon mal was von Datenschutz gehört..?

  • #2
    Auf der Homepage unseres Ayuntamiento kann man sich aktuell an 2 Befragungsaktionen beteiligen, wo es um die Zukunft Aronas geht. Sicher kann man da methodisch das eine oder andere bemängeln, aber immerhin ist es ein Versuch (oder es sieht zumindest so aus), die Bürgernden () etwas mitreden zu lassen.

    Allerdings brauch ich keine Befragung zu machen, um zu konstatieren, dass die täglichen Staus und die hohen Mietpreise doch für Viele ein Ärgernis (oder mehr) bedeuten.

    5 weitere Hotels, das wird die Situation diesbezüglich nicht gerade entspannen.

    Im Zeitalter der unsozialen Netzwerke gibt es zu viele Internet-Behavioristen, die sich zu viele Gedanken um andere und zu wenige um sich selbst machen.

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    • #3
      Jammern die Hotels nicht grade wegen schlechter Belegung?
      Klar, noch mehr Hotels werden die Lage sicher verbessern.

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      • #4
        Prinzipiell finde ich es gut hochpreisigere Anlagen zu bauen. Ein 2. Mallorca brauch sicher kein Mensch.

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        • Achined
          Achined kommentierte
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          Finger im Po, Mexiko
          Party, Palmen, Weiber und n‘ Bier

      • #5
        Die Billigbuden werden im Gegenzug ja nicht abgerissen.

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        • #6
          ... und wenn die Gäste der 4-5-Sterne-Hotels die Anlagen verlassen, sehen sie 1-2-Sterne-Niveau: Billigrestaurants mit billigen "Futtern wie bei Muttern"-Angeboten (deutsch oder englisch oder wie auch immer international) und Billig-Verkaufsbuden ... Das ist m.E. das größte Problem. Da käme ich mir als Gast doch ziemlich verarscht vor, wenn ich von meinem teuer gebuchten Domizil einen Schritt nach draußen und in die zivilisatorische Verwahrlosung machen würde.

          Übrigens meiden wir deshalb seit einigen Jahren Puerto de la Cruz. Wir waren dort vor gaaaanz langer Zeit und waren eigentlich früher immer begeistert. War irgendwie eine lustige Mixtur aus pseudo-kanarischem und pseudo-internationalem Ambiente. Solch skurrile Gewächse mögen wir ja eigentlich sehr. Aber seit vielen Jahren mögen wir PdlC gar nicht mehr, weil wir nicht belästigt werden möchten von Restaurant-Türstehern und Flyer-Verteilern. Wenn wir nur für wenige Tage kommen, buchen wir uns nun seit diversen Jahren in Santa Cruz in ein Hotel ein. Zumal man vom dortigen großen Busbahnhof in viele Winkel der Insel kommt - ganz ohne Mietwagen.

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          • #7
            ... und wenn die Gäste der 4-5-Sterne-Hotels die Anlagen verlassen, sehen sie 1-2-Sterne-Niveau: Billigrestaurants mit billigen "Futtern wie bei Muttern"-Angeboten
            Dann muss man es so aufziehen wie es an der Playa del Duque gemacht wurde. Zumindest in den Jahren von 2006 - 2008 war man da plötzlich in einer "ganz anderen Welt" wenn man den Kreisverkehr in Fañabé verlassen hatte. 2009 sah es dann dank der Krise mit einem Mal ganz anders aus. Viel Leerstand. Seit dem war ich dort nicht mehr. Ob das "Konzept" heute wieder funktioniert, weiß ich nicht.
            Un saludo, Markus

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            • #8
              Klar kann man Teneriffa mit 5* Hotel s zupflastern aber nicht alle Branchen können sich in Deutschland ihren Wunsch Lohn erstreiken. Die Auslastung der hochpreisigen Hotels wird immer vom Geldbeutel der Gäste abhängig sein. Passt der Preis nicht bleibt das Hotel leer. Wünsche der Hoteliers auf Teneriffa blieben schon so oft
              ​​unerfüllt.

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              • #9
                Früher in den 80igern 90igern waren die Kanaren immer was besonderes. Das konnte sich nicht jeder leisten. Warum nicht wieder dorthin?

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                • #10
                  Ich war 88 als alleinerziehende Mutter das erste Mal da mit meinem Sohn. Danach alle 2-3 Jahre.
                  So teuer war es hier nie, und wenn ich nicht grade in der Hauptsaison flog und gut plante, ging auch der Flug.
                  Aber für mich war auch immer normal, Flugreisen alle paar Jahre, dazwischen Deutschland, Holland, Norwegen, meist mit Bus, Bahn bzw. Schiff.
                  Ich denke auch nicht, daß günstige Unterkünfte das Problem der Insel sind.

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                  • #11
                    Preiswerte Unterkünfte locken auch die preisbewusste Kundschaft an....

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                    • #12
                      Zitat von Patrick Beitrag anzeigen
                      Preiswerte Unterkünfte locken auch die preisbewusste Kundschaft an....
                      ist auch meine Meinung, preiswerte Unterkünfte gibt es genug hier und dieser Art von Klientel geht unsere Umwelt am Allerwertesten vorbei.
                      Dieser Tourismus möchte hauptsächlich viel und so billig als möglich Urlaub machen, wenn möglich Flug nicht über 29.90 und Eimer Sangria gratis dazu.

                      Als das Moratorium in Kraft war hätte die Zeit genützt werden sollen um die Infrastruktur auszubauen jedoch das Fakelaki scheint bei den Investoren wohl lockerer zu sitzen.
                      Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben.

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