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Patera in Los Cristianos

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  • Patera in Los Cristianos

    Salvamento Marítimo hat eine Patera etwa 50 Meilen von Punta de Rasca entfernt, südlich von Teneriffa lokalisiert, laut Efe wurde (CECOES) 1-1-2 zum Einsatz geschickt.

    Anscheinend lokalisierte ein Schiff die Patera, von dem zunächst berichtet wurde, dass angeblich 17 Personen an Bord seien und Salvamento Marítimo alarmiert wurde. Die Passagiere, nach der Zählung 26 , befinden sich bereits an Bord des Schiffes Salvamento Marítimo und steuern den Hafen von Los Cristianos an, wo sie voraussichtlich in etwa 21:56 Minuten ankommen werden. Unter den Geretteten sind 6 Frauen und zwei Babys.

    Der 1-1-2 hat Mannschaften vom Roten Kreuz, der Guardia Civil, der Nationalpolizei, der lokalen Polizei, dem kanarischen Rettungsdienst, der Hafenbehörde und der Notfall- und Rettungsgruppe der kanarischen Regierung aktiviert.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...r-de-tenerife/
    Ich würde ja viel öfter zum Blut spenden gehen. Aber immer diese Fragerei...

    - Name?
    - Adresse?
    - Geburtsdatum?
    - wessen Blut ist das?
    - wieso bringen Sie es in diesem Eimer?

    Leute. Schon mal was von Datenschutz gehört..?

  • #2
    Mit einer Patera bis nach Teneriffa? Kaum zu glauben, die müssten ja erst einmal an den Ostkanaren; zumindest an GC vorbei. Ich vermute mal, die Patera wurde von einem größeren Schiff in der Gegend von TF zu Wasser gelassen.

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    • #3
      Zitat von aurora Beitrag anzeigen
      Mit einer Patera bis nach Teneriffa? Kaum zu glauben, die müssten ja erst einmal an den Ostkanaren; zumindest an GC vorbei. Ich vermute mal, die Patera wurde von einem größeren Schiff in der Gegend von TF zu Wasser gelassen.
      Oder das kleine Boot wurde von einem Größeren gezogen. Solche größeren Boote nennt man dann auch Schlepper
      Freiheit für Verstand.

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      • #4
        Ich würde ja viel öfter zum Blut spenden gehen. Aber immer diese Fragerei...

        - Name?
        - Adresse?
        - Geburtsdatum?
        - wessen Blut ist das?
        - wieso bringen Sie es in diesem Eimer?

        Leute. Schon mal was von Datenschutz gehört..?

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        • #5
          Ja. Genau so. Sieh man IMHO auch an der dicken Schlepptrosse am Patera:



          Als Festmacher viel zu überdimensioniert IMHO.
          Freiheit für Verstand.

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          • #6
            Das ist eine ganz andere Patera als die vom Video. Vielleicht ist das Foto unten nur ein Beispielbild.

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            • #7
              Zitat von aurora Beitrag anzeigen
              Das ist eine ganz andere Patera als die vom Video. Vielleicht ist das Foto unten nur ein Beispielbild.
              https://www.tf-forum.net/forum/tener...anos#post24206

              Bist Du dumm ?
              Freiheit für Verstand.

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              • #8
                Bildunterschrift

                Archivbild einer Patera, die südlich von Gran Canaria ankam
                Ich würde ja viel öfter zum Blut spenden gehen. Aber immer diese Fragerei...

                - Name?
                - Adresse?
                - Geburtsdatum?
                - wessen Blut ist das?
                - wieso bringen Sie es in diesem Eimer?

                Leute. Schon mal was von Datenschutz gehört..?

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                • #9
                  Das Rettungsschiff Open Arms mit 160 Migranten an Bord hat das Hilfsangebot Maltas abgelehnt. Mit bereits 121 Geretteten an Bord hatte die Open Arms am Samstagmorgen weitere 39 Menschen in internationalen Gewässern vor Libyen aus Seenot aufgenommen. Das teilte die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms mit. Damit befinden sich 160 Menschen auf dem Schiff, die auf einen sicheren Hafen warten. Die 121 Bootsflüchtlinge harren seit neun Tagen an Bord der Open Arms aus.
                  Die maltesische Regierung hatte angeboten, die zuletzt geborgenen 39 Personen an Land zu lassen, da diese in der maltesischen Such- und Rettungszone gefunden worden seien. Wie maltesische Medien unter Berufung auf die Regierung meldeten, lehnte die Open Arms dies ab, solange nicht auch die anderen 121 Menschen aufgenommen würden.

                  An das Bundesinnenministerium appellierte sie, "sofort" zu erklären, dass die 121 Menschen nach Deutschland kommen können. Hier stünden 86 Kommunen als sichere Häfen bereit, sodass kein Geretteter tage- oder sogar wochenlang auf einem Schiff ausharren müsse. "Schluss mit den politischen Spielen auf Kosten von Menschenleben", forderte die Seebrücke.

                  Die Open Arms hatte sich die vergangenen Tage nahe der italienischen Insel Lampedusa aufgehalten. Italiens Regierung verweigerte jedoch eine Einfahrt in nationale Hoheitsgewässer. Laut Medienberichten verwies Innenminister Matteo Salvini darauf, die Open Arms hätte in der Zwischenzeit Spanien erreichen können. Weiter hieß es, Italien habe die spanische Regierung unter Pedro Sánchez schriftlich aufgefordert, sich der Open Arms anzunehmen. Zuvor hatten sich die Regionalregierungen von Valencia, Katalonien und Extremadura bereit erklärt, die Migranten aufzunehmen.

                  https://www.zeit.de/gesellschaft/zei...htlinge-libyen

                  Klar, wenn in den Reiseunterlagen der Veranstalter als Ziel der Reise "Festland-Europa" angegeben wird, kann nicht der Transportunternehmer nicht einfach ne Insel ansteuern.

                  Das gäbe ja sonst schlechte Kritiken auf TripAdvisor.

                  Und immer nur "fordern....fordern...fordern.."

                  Wie viele Flüchtlinge werden eigentlich von den wohlhabenden Eltern von Rackete versorgt, die ja die Aufnahme von 50 Millionen Flüchtlingen durch die EU "fordert"?


                  Zuletzt geändert von Achined; 11.08.2019, 09:01.
                  Ich würde ja viel öfter zum Blut spenden gehen. Aber immer diese Fragerei...

                  - Name?
                  - Adresse?
                  - Geburtsdatum?
                  - wessen Blut ist das?
                  - wieso bringen Sie es in diesem Eimer?

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                  • #10
                    Jeden Tag wächst Afrikas Bevölkerung um über 200.000 Menschen. Um 1,5 Millionen jede Woche – einmal München. Jedes Jahr gibt es über 73 Millionen neue Afrikaner – neunmal Österreich. Um diese Menschen versorgen zu können, bräuchte man mindestens 7 Prozent Wirtschaftswachstum. Das haben die wenigsten afrikanischen Staaten. Wenn das Problem der Bevölkerungsentwicklung nicht gelöst wird, sind alle anderen Probleme unlösbar.

                    Und jetzt schon wollen 30 % der Afrikaner nach Europa

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                    • #11
                      Zitat von Achined Beitrag anzeigen
                      Bildunterschrift "Archivbild einer Patera, die südlich von Gran Canaria ankam"
                      Sorry/Entschuldigung aurora ... Hatte ich nicht gelesen

                      Hoffe Du kannst mir verzeihen
                      Freiheit für Verstand.

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                      • #12
                        Alles klar ;). Ist aber eh kein Problem: Ich dachte, Du seist vielleicht mit dem falschen Fuß aufgestanden. Kann passieren.

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                        • #13
                          Zitat von aurora Beitrag anzeigen
                          Alles klar ;). Ist aber eh kein Problem: Ich dachte, Du seist vielleicht mit dem falschen Fuß aufgestanden. Kann passieren.
                          Freiheit für Verstand.

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