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Dehydrierter Esel auf Fuerteventura gerettet

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  • Dehydrierter Esel auf Fuerteventura gerettet

    Die Guardia Civil hat einem Majorero-Esel geholfen, der in einem bedauernswerten Gesundheitszustand gefunden wurde, indem unregelmäßige Hufe, scheinbare Gewichtsabnahme sowie Schnittwunden am ganzen Körper festgestellt werden konnten.

    Die Ereignisse ereigneten sich letzten Freitag in der Nähe der Straße FV-511, als die Agenten der Gran Tarajal durch einen Hinweis von einem Bürger über den Esel alarmiert wurden, der sich in einem ländlichen Gebiet befand, das etwa 50 Meter von der Straße entfernt .

    Sofort konnte die Guardia Civil den Esels und seinen schlechten Zustand überprüfen, so dass die Agenten die notwendigen Kontrollen durchführten, um die Herkunft des Tieres in nahegelegenen Tierhaltungen zu ermitteln.

    Sie koordinierten auch mit den Komponenten der lokalen Polizei von Tuineje, um ein spezielles Fahrzeug zu verwalten, das den Transfer des Tieres vor der Unmöglichkeit des eigenständigen Laufens zu einem Ort ermöglicht, der für die Behandlung und Erholung ausgestattet ist.

    Gleichzeitig fand sich eine Tierschützerin mit eigenem Schutzraum, die das Tier vor Ort durch den Tierarzt betreute, der die große Dehydrierung und die damit verbundenen schlechten Bedingungen sehen konnte.

    Schließlich zog sie sicher und unter polizeilicher Aufsicht in die Tierschutzeinrichtungen, wo die Behandlung und Bergung der geretteten Tiere durchgeführt wird.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...uy-mal-estado/
    Jeder weiß, wie umweltschädlich Kunststoff ist!
    Trotzdem kaufen die Leute Eiskratzer, anstatt den Wagen morgens einfach 10 Minuten warm laufen zu lassen.

  • #2
    Vielleicht einer der verwilderten Majorero-Esel, die es im Süden von Fuerteventura - wenn auch nicht sehr zahlreich - gibt? Die haben generell Überlebensprobleme, weil sie in freier Natur nicht genügend Nahrung und schon gar kein Wasser finden, sondern "schnorren" müssen. Esel mag ich sehr; die Majorero-Esel umso mehr.

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    • #3
      Hier bei uns haben fast alle Nachbarn Esel, wird meines Wissens nach sogar subventioniert, wenn man welche hält.
      Tolle Tiere.....
      Jeder weiß, wie umweltschädlich Kunststoff ist!
      Trotzdem kaufen die Leute Eiskratzer, anstatt den Wagen morgens einfach 10 Minuten warm laufen zu lassen.

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      • #4
        Also, Esel mögen ja nette Tiere sein, aber die von ihnen erreichte Schallstärke ist sehr beachtlich. Mein Nachbar benötigt schon einen Kompressor oder einen Trennschleifer, um auf vergleichbare Werte zu kommen. Also, noch einen Esel in der Nachbarschaft brauch ich wirklich nicht. Irgendwo hinter dem Fels wohnt so einer, den konnte man nach 10 Minuten Fussweg noch schreien hören. Dehydiert war er glaub ich nicht, möglicherweise aber irritiert, weil er mich mit einem Rucksack beim Wandern sah...
        Im Zeitalter der unsozialen Netzwerke gibt es zu viele Internet-Behavioristen, die sich zu viele Gedanken um andere und zu wenige um sich selbst machen.

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        • #5
          Unten im Dorf
          Angehängte Dateien
          Jeder weiß, wie umweltschädlich Kunststoff ist!
          Trotzdem kaufen die Leute Eiskratzer, anstatt den Wagen morgens einfach 10 Minuten warm laufen zu lassen.

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          • #6
            Ich hab so den Eindruck, dass dehydrierte Esel/*/innen in Alemania gerne in die Politik gehen...
            Im Zeitalter der unsozialen Netzwerke gibt es zu viele Internet-Behavioristen, die sich zu viele Gedanken um andere und zu wenige um sich selbst machen.

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            • #7
              Achined Schöne Bilder. Ich mag die Langohren. SanLorenzo5 Da muss ich dir leider widersprechen: Entgegen der Volksmeinung sind Esel keineswegs dumm und störrisch sonder intelligente, selbstbestimmte Tiere.Diese Charakterzüge wären bei manchem in der Politik wünschenswert.
              Un saludo, Markus

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              • #8
                Das war ja auch keine pauschale Verurteilung der Eselrasse, sondern bezog sich auf die dauerhaft dehydrierten Exemplare. Da Esel weder von der Smartphonitis, noch der instagranten asozialen facebufobia oder gar der spontanen wotzappia betroffen sind, wäre ihnen durchaus eine Alleinregierung oder eine konstruktive Koalition zuzutrauen.Ohne Verfassungsänderung aber nicht machbar, insofern illusorisch, denn mehrheitsfähig sind sie ja eh nicht.Schade eigentlich, zumal sie ja seinerzeit in Brermen schon bewiesen haben, dass sie als Basis einer Mehrparteienkoalition erfolgreich sein können.
                Im Zeitalter der unsozialen Netzwerke gibt es zu viele Internet-Behavioristen, die sich zu viele Gedanken um andere und zu wenige um sich selbst machen.

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                • #9
                  Die von Achined oben beschriebene Eselin ist mittlerweile eingeschläfert worden. Leider. :-(
                  Un saludo, Markus

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                  • #10
                    .........
                    Jeder weiß, wie umweltschädlich Kunststoff ist!
                    Trotzdem kaufen die Leute Eiskratzer, anstatt den Wagen morgens einfach 10 Minuten warm laufen zu lassen.

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