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CC genehmigte ein Einkaufszentrum mit klaren Zweifeln an seiner Legalität

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    Die Regionalregierung, in den Händen der Kanarischen Koalition, genehmigte im Jahr 2012 den Bau eines Einkaufszentrums mit Tiefgarage auf einem direkt am Meer gelegenen Grundstück zwischen den Stränden El Camisón und Las Vistas (Gemeinde Arona), was laut der digitalen Zeitung Canarias Ahora angeblich in die Erleichterung des Schutzes von öffentlichem Land am Meer eindringt.





    Die Lizenz wurde im März 2012 vom Vizeministerium für Territorialpolitik an die Firma Melisofi Consulting S.L. mit einer Gültigkeit von zwei Jahren erteilt, um mit der Arbeit am Artslife & Shopping zu beginnen, obwohl diese erst am 27. Januar 2015 begann, also bereits nach Ablauf der Genehmigungsfrist.



    Dieser Zeitung zufolge ordnete der Stadtrat von Arona mit einem neuen Regierungsteam (PSOE und Bürger für Arona) nach mehreren Beschwerden am 25. Juli 2017 die Versiegelung der Arbeiten an, weil sie angeblich gegen die Planung in Bezug auf Höhe und Rücksprung des Gebäudes verstoßen und nicht dem Küstengesetz entsprechen, das festlegt, dass dieser Raum nicht für ein kommerzielles Projekt geeignet ist.

    Das Unternehmen definiert das Gebäude jedoch als einen multidisziplinären Raum für die wissenschaftliche und kulturelle Verbreitung, aber nach Informationen, die von der digitalen Zeitung veröffentlicht wurden, warnte der Küstendienst der Provinz bereits im März 2012, dass "es keine Rechtfertigung für die Bestimmungen von Artikel 25.2 des Küstengesetzes gibt, dass die Nutzung der geplanten Räumlichkeiten mit der Nutzung des maritim-terrestrischen öffentlichen Bereichs verbunden sein sollte.









    Die Informationen geben an, dass das Basisprojekt etwa zwanzig Räumlichkeiten, einen großen Saal für Aufführungen, einen Jazzclub und 59 Parkplätze umfasste. Das Vizeministerium für Territorialpolitik gab eine befürwortende Resolution heraus, die nach zwei Jahren auslief und an die Bedingung geknüpft war, dass "die vier für die Schutzdienstbarkeit vorgesehenen Räumlichkeiten mit der Nutzung des öffentlichen Bereichs in Zusammenhang stehen müssen.



    Acht Monate später, am 28. März 2018, erließ der Luftfahrtrat eine Anordnung, in der er die Entwicklungsfirma aufforderte, eine Lizenz zu beantragen, um die als illegal erachteten Verstöße zu regularisieren und den Rest des Gebäudes abzureißen.



    Am 19. Dezember wurde ein zweiter Gemeindebeschluss im gleichen Sinne erlassen, und der Stadtrat gewährte eine Frist von zwei Monaten. Der Bauträger reichte ein modifiziertes Projekt ein, für das bisher noch keine kommunale Genehmigung erteilt wurde. Die Arbeit bleibt derzeit gelähmt und versiegelt.



    DIE GESCHEITERTE PMM-STRAßE

    Die Pläne zur Modernisierung und Verbesserung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (PMM), das von der Regierung der Kanarischen Inseln geschaffene Instrument zur Erleichterung der Hotel- und Stadterneuerung in den Tourismusgebieten, wurde zu der Option, die das Unternehmen zur Vollendung des Projekts anstrebte, aber die PMM von Los Cristianos und Playa de Las Américas blieben ein toter Buchstabe, nachdem die Regionalregierung sie am 26. Januar 2018 genehmigt hatte, In einem außerordentlichen Rat, der in der Stadt Teguise auf Lanzarote stattfand, wurde die endgültige Schließung der MMPs von Los Cristianos und Playa de las Americas beschlossen und damit das 2016 begonnene Verfahren beendet, um der Stadterneuerung und dem Bauen in beiden touristischen Gebieten Lebensfähigkeit zu verleihen.





    Zuvor hatte der Stadtrat von Arona die MMPs in einer Plenarsitzung mit den Stimmen der Regierungskoalition (Sozialistische Partei und Bürger für Arona) und der Volkspartei abgelehnt und drei Berichte gegen die Stadtentwicklungspläne der regionalen Exekutive für beide Touristengebiete vorgelegt.


    https://diariodeavisos.elespanol.com...-su-legalidad/
    Wer eine Maske unangenehm findet, wird ein Beatmungsgerät hassen.​​​​​​​

  • #2
    Wollte ich gestern auch schon posten.

    Werdet Ihr aus diesem Artikel "schlau" ? Ich kapiere jetzt nicht was sich aktuell neu geändert hat ?

    Das dieses "Ding" auf recht "unsauberen" Genehmigungen bzw gar Keinen fußt ist ja nicht neu. Ich persönlich hoffe, dass das Gebäude endlich mal fertig wird und der hässliche Baukran verschwindet ....
    Freiheit für Verstand.

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    • #3
      Schon alleine die Überschrift sagt eigentlich alles: Es ging mal wieder "spanisch" zu. Also irgendwie zwischen legal und illegal; und keiner weiß mehr Genaues. .. Ist ja auch schon 8 Jahre her ...

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      • #4
        Wundert mich eh manchmal. Manche Gebäude müssen weg, manche werden ignoriert.
        In La Caleta stehen viele Privathäuser direkt und fast direkt am Meer.
        Manche Grundstücke stehen so dicht, daß man nicht weiter laufen kann.
        Gibt es da Sonderrechte?

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        • #5
          Am montaña pelada gibt es Häuser mit Treppe runter ins Wasser, wurden vor Jahren zum Verkauf angeboten von deutschen Senioren, alles illegal, Papiere Fehlanzeige.
          Wer eine Maske unangenehm findet, wird ein Beatmungsgerät hassen.​​​​​​​

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          • #6
            Ist halt einfach praktisch, wenn man vor dem Mittagessen nur einfach mal die Angel vom Wohnzimmerfenster oder Balkon aus auswirft...
            Wäre ich ein Virus, würde ich mich vermutlich totlachen. Womit die Regelungen wirksam sind...

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