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40% der Canarios mit weniger als 1230 Euro brutto proMonat

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  • 40% der Canarios mit weniger als 1230 Euro brutto proMonat

    38,9% der kanarischen Arbeitnehmer haben ein Gehalt von unter 1.230,9 Euro brutto pro Monat, was die Inseln vor Extremadura (37,9%) und Andalusien (37,4%) anführt, so die Lohnstatistik des Nationalen Statistikinstituts (INE) aus Daten der Economically Active Population Survey (EPA) von 2017.

    Darüber hinaus waren die Kanarischen Inseln die zweite Autonome Gemeinschaft mit dem niedrigsten durchschnittlichen Bruttogehalt in Spanien im Jahr 2017 mit 1.606,06 Euro, nur hinter Extremadura (1.583,4).

    Der durchschnittliche Bruttolohn ist sogar noch niedriger als 2012, mitten in der Wirtschaftskrise, als er 1.620,3 Euro betrug.

    In Spanien verdienten 30% der Lohnempfänger (4,7 Millionen) 2017 weniger als 1.230,9 Euro brutto pro Monat, während 40% (6,2 Millionen) Löhne zwischen 1.230,9 und 2.136,3 Euro brutto pro Monat erhielten und die restlichen 30% (4,7 Millionen Lohnempfänger) ein Gehalt von mehr als 2.136,3 Euro pro Monat erhielten.

    Danach erwirtschafteten 3,1 Mitarbeiter (20%) im Jahr 2017 weniger als 1.001,8 Brutto-Euro pro Monat. Davon verdienten rund 1,57 Millionen Arbeiter weniger als 717,2 Euro pro Monat.

    Nach Geschlecht verdienten 15,1% der Frauen im vergangenen Jahr weniger als 717,2 Euro brutto pro Monat und 13% erhielten ein Bruttogehalt zwischen 717,2 und 1.001,8 Euro pro Monat. Bei den Männern sinken diese Anteile auf 5,3% bzw. 7,3%.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...brutos-al-mes/
    Gestern meinen ersten Porno gesehen.
    Leck mich am Arsch, sah ich da noch jung aus.

  • #2
    Die Touristenzahlen, Umsätze und Gewinne in der Hotelbranche sind gestiegen, die Einwohnerzahlen ebenfalls, die Mieten sind gestiegen, die Immobilienpreise nach langer Talsohle ebenfalls, der Verkehr hat zugenommen; irgendwie ist alles auf dem aufsteigenden Ast; nicht nur Gutes. Nur die Löhne sind nicht gestiegen ... Irgend etwas läuft da komplett falsch ... Die Schwarzarbeit ist auf etwa gleichbleibend hohem Niveau wie seit Ewigkeiten hier.
    Zuletzt geändert von aurora; 08.11.2018, 22:32.

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    • #3
      Für mich eine ziemliche "SCHANDE"
      -
      Die Mieten und die Lebenshaltungskosten steigen, der Verdienst sinkt.
      Und das wo zumindest der Touristiksektor und damit auch der Bausektor in immer neue Höhen steigt....

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      • #4
        So ist es, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Der eine oder andere Tourismusbetrieb hat schon gerafft, dass Mitarbeiter kein beliebig austauschbares Gut sind in einem Qualitätswettbewerb. Aber auf breiter Front hat sich dieser Gedanke noch nicht durchsetzen können.
        No Chatbot is perfect...

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