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Erstes Todesopfer durch die ach so gesunden E-Zigaretten

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  • Zauberin60
    antwortet
    Es gibt aber mittlerweile noch andere Quellen, die bestätigen, daß es verunreinigte THC vapes waren:
    Video:
    https://amp.welt.de/gesundheit/video...igaretten.html

    Ich dampfe ab und an THC freies CBD Öl.
    Sobald da Aromastoffe drin sind, kratzt es im Hals.
    Dann nehm ich lieber das Öl pur oder nen CBD Kaugummi.

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  • Achined
    antwortet
    Vapers Guru ist allein vom Titel her so objektiv wie die nur was, klar, dass die keine möglichen Gesundheitsrisiken eingestehen würden.....
    Wie ein Reiseveranstalter mit Exklusivreisen nach Tschernobyl, "Alles sicher, buchen Sie ruhig"
    jm2c

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  • Achined
    antwortet
    https://www.facebook.com/maddie.nels...17576078637519

    Bitte teilen Sie so viel wie möglich und an wen Sie können, ich verbreite das Bewusstsein #stopthevape
    UPDATE- Die zahlreichen medizinischen Fachkräfte, die an meinem Fall arbeiteten, waren nicht in der Lage, ihn auf eine Sache oder einen Inhaltsstoff aus den E-Zigaretten zu beschränken, die all diese Probleme verursachten. Meine Diagnose der akuten eosinophilen Lungenentzündung kam von etwas in den vielen verschiedenen Marken von E-Zigaretten, die ich benutzt hatte.
    Was dazu führte, dass sich meine Lungen mit Flüssigkeit füllten, und meine Nieren eine Infektion hatten, kam von etwas in den E-Zigaretten, und leider gibt es, da wir die erste Generation sind, die diese E-Zigaretten benutzt, noch nicht genug Forschung, um genau zu wissen, was es war.
    Ich teile meine Geschichte nicht, um deine Eltern zu sein und dir zu sagen, dass du aufhören sollst, (obwohl ja, würde ich empfehlen.) Ich teile meine Geschichte, also seid ihr euch alle bewusst, dass es etwas Verrücktes in diesen E-Zigaretten gibt, das nicht sicher ist und mich fast mein Leben gekostet hat. Ich möchte mich auch bei der Klinik und meinen wunderbaren Ärzten bedanken, die sehr hart gearbeitet haben, um mir zu helfen, und ein besonderer Dank gilt Brett Kay, der mir buchstäblich das Leben gerettet hat. ♥️



    Für jeden, der glaubt, dass Vape eine sichere Alternative zum Rauchen ist, liegen Sie falsch. Es spielt keine Rolle, ob es sich um einen normalen Vape oder einen speziellen Stift oder Juul handelt, leider habe ich diese Erfahrung aus erster Hand gemacht und es macht keinen Spaß. Ich musste in ein medizinisch bedingtes Koma mit einem Atemschlauch im Hals versetzt werden. Ich kann wirklich sagen, dass dies eines der schwierigsten Dinge war, die ich durchmachen musste, und ich würde es niemandem wünschen. Ich habe mir immer nur gesagt, dass es mir nicht passieren wird, aber es kann und wird auch dir passieren. Nach einer Woche im Bett wieder laufen zu lernen, ist nicht das Risiko wert, einen kleinen Kick zu bekommen. Ich schreibe dies, um alle meine Freunde zu warnen, denn ich kenne die meisten von ihnen vape, es kann dir passieren. Ich bin erschöpft von den harten Kämpfen und kann nicht einmal alleine auf die Toilette gehen, ich bin heute noch auf der Intensivstation und hoffe, dass ich ins Krankenhaus versetzt werde. Gerade heute habe ich einen Artikel von 14 kleinen Kindern gesehen, die für die gleiche Sache hopsitalisiert wurden, befolge meinen Rat, rauche nicht, vapiere nicht. #vape #stopthevape #stopthevapes #stopthevapes #nosmoke






    Maddie Nelson, eine 18-jährige Frau, wurde nach mehreren Monaten körperlicher Beschwerden wie hohem Fieber, starken Rückenschmerzen und Erbrechen in das Local Hospital in Payson, Utah (USA) eingeliefert. Nelson wurde zum Timpanagos Regionalkrankenhaus überführt, nachdem es von Ärzten untersucht worden war, und erhielt ein induziertes Koma, so das ABC.

    Der medizinische Bericht stellte fest, dass Maddie Nelson jeden Tag E-Zigaretten geraucht hatte. Sie prahlte sogar in sozialen Netzwerken damit, wo sie zeigte, was sie mit ihrer elektronischen Zigarette alles kann. Die Ärzte diagnostizierten bei ihr eine Lungenentzündung, die durch die Ansammlung von weißen Zellen in der Lunge infolge einer Entzündung durch eine Infektion verursacht wurde.

    Die Patientin ihrerseits erzählte den lokalen Medien, "dass alles, was sie im Inneren hatte, in Bezug auf das Glycerin in der Vapearflüssigkeit stand. Meine Lungen waren voller Flüssigkeit. Die Ärzte sagten mir, dass meine Röntgenbilder die schlimmsten waren, die sie je gesehen hatten.

    Nelson wurde mit Steroiden behandelt, um die Entzündung zu bekämpfen, die es ihr auch schwer macht zu atmen. Sie verwendet sogar nachts künstliche Beatmung.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...nos-de-fluido/

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  • aurora
    antwortet
    Solange in Gesamt-USA sage und schreibe 193 Fälle, also homöopathische Größenordnungen, im Gespräch sind, ist also noch längst nichts klar. Nichtsdestotrotz fehlen Langzeitstudien, ... weil es bislang nur Kurzzeitstudien geben konnte.

    Wenn ich an einer stark befahrenen Straße wohnen würde - wie sehr viele Menschen - wäre ich wohl besorgter.

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  • aboralex
    antwortet
    Hm... Immer das Gleiche - ich verlinke mal ein paar Artikel für die Klarheit:

    https://www.vapers.guru/2019/08/29/w...d-die-ursache/

    https://www.vapers.guru/2019/08/28/s...daraus-machen/

    https://www.vapers.guru/2019/08/25/e...-e-zigaretten/

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  • SanLorenzo5
    antwortet
    Könnte mir vorstellen, dass diese Gerätschaften auch stinknormale Keime in die Atemwege einbringen, z. B. auch Legionellen und anderes Viehzeuchs halt.

    Immer wieder interessant, wie Innovationen mit Auswirkung auf den Menschen nicht oder nur unzureichend auf mögliche unerwünschte Nebenwirkungen getestet und vorschnell auf die Menschheit losgelassen werden. Wir sind halt auch Versuchskarnickel, wie etwa auch bei 5G...

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  • Elay
    antwortet
    Da frage ich mich eben auch, ob jeder Hersteller immer die höchste technisch machbare Reinheitsstufe wählt, oder auf Grund der Profitmaximierung auch einige auf niedrigere Qualitätsstufen umsteigen. Wenn jeder Hans und Franz eben solche Produkte herstellen darf und kann, steigt natürlich auch das Risiko für die Nutzer.

    Die Dosis spielt sicher auch ne Rolle, jemand mit einer Dampfmaschine mit der größe eines 80er Jahre Handys mit entsprechender Nebelwirkung wird deutlich mehr riskieren, als ich mit meinem Teil, wo ja quasi nur ein Nebelfähnchen herauskommt, welches man quasi nur bei Sonneneinstrahlung sehen kann.

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  • Achined
    antwortet
    In Spanien gab es doch vor längerer Zeit mal Berichte über gesundheitliche Probleme durch das Glyzerin in den liquids

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  • Elay
    antwortet
    Per se muss heutzutage jedes Gerät und jedes Liquid per Antragsformular in der EU gemeldet werden. Die Vorgaben beziehen sich allerdings lediglich auf Gebindegröße, Nikotingehalt und deklarierte Inhaltsstoffe. Ob dementsprechend wirklich Kontrollen durchgeführt werden bezweifel ich. Deutschland hat in dieser Hinsicht keine strengeren Vorgaben als die EU an sich. Komisch, die Italiener haben ne Steuer pro ml Liquid, diese ist aber so absurd hoch, dass das Dampfen dort teurer als das Rauchen wird.

    Gebindegrößen sind eigentlich total irrelevant, und entspringen dem Kinder- und Jugendschutz, wobei bei 10ml und max 20mg Nikotin/ml würde es jedes Kleinkind aus dem Bild hauen, dass so ne Flasche wegtrinkt.

    Inhaltsstoffe, ja eben nur die, die in der EU generell im Lebensmittelrecht erlaubt sind. Gut, dann sind immerhin bewiesen giftige oder stark krebserregende Stoffe nicht erlaubt.

    Nikotingehalt, ja ist irgendwie willkürlich, eine Zigarette hat bei der Verbrennung im Rauchautomaten eine Dosis von unter 1mg, allerdings hat der Tabak darin wesentlich mehr, das meiste zerfällt eben vorher durchs abbrennen in seine Bestandteile.

    Alles schön und gut. Das sind halt die Bürokraten.
    Sinnvoll wäre meiner Meinung:

    Inhaltsstoffe: Müssen einer Reinheit von min 99.5% einhalten (Pharmaqualität), Reststoffe lediglich Wasser.

    Gebinde: Zerbruchsicher, Kindergesichert, H- und P- Sätze

    Aromen: Müssen in jedem Falle wasserlöslich seinen ( Zum Abbau in der Lunge)

    Derzeit ist die Situation in Deutschland und dem Rest der EU so: Jeder Hans und Franz kann eine Gesellschaft gründen, um die Bestandteile der Ezigarette zu erwerben und zu vertreiben.
    Jeder Hans und Franz kann auch ohne ein Gesundheitszeugnis die Flüssigkeiten erzeugen, sofern es der Gebindegröße und Nikotinmenge aus den EU Vorgaben entspricht.

    Man stelle sich vor 10000 Leute erstellen jeweils 100-150 Flüssigkeiten, die im Rahmen der EU liegen, die Inhaltsstoffe fernab von Nikotin und E-gekenntzeichneten Aromen sind völlig irrelevant nach Gesetz.
    Wer zum Teufel könnte da noch irgendwelche Tests auf Reinheit und Verträglichkeit durchführen.
    Das ist genau das Problem, ich nehme an, dass die Amis zwar auch Regel dementsprechend haben, die vielleicht weicher sind, wie in dem Artikel beschrieben. Aber wenn da einer Panscht, und zb. ein ölhaltiges Aroma in Verkehr bringt, passiert eben genau das, was nun passiert ist.

    Man kann eigentlich nur eine Testung auf Ölrückstände zu Hause führen. Das mache ich tatsächlich, einfach ein bischen der Flüssigkeit auf ein Stück Papier, alles was nach ca 48h noch im Papier zu sehen ist, könnte Öl sein. Hatte ich bisher nicht, aber sicher ist sicher.

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  • aurora
    antwortet
    Gibt es bei E-Zigaretten keine Qualitätskontrollen, sondern kann da jeder Krauter sein Zeugs verkaufen? Würde mich fast wundern in D-Land.

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  • Elay
    antwortet
    Ja in und um Hamburg gibts schon schöne Ecken, und das Wetter ist oft auch eigentlich relativ schön, auf seine Weise eben, doch dann kommt der "Winter" mit Minimum 50 Tagen grau und Nieselregen, und man fragt sich erneut, warum man sich das antut .

    Naja zurück zum Thema, ich glaube da weniger an ein generelles Problem, sondern eher eben an Verunreinigungen oder Anwenderfehler. Bedeutet eigentlich nur deutlich strengere Qualitätskontrollen und Reglementierungen. Bin ich kein Fan von, aber in normale Zigaretten darf ja auch nicht alles rein. Oder in Bier, oder in andere Lebensmittel.

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  • aurora
    antwortet
    ..ich bin immer mit der Fähre gefahren. Und von/nach dorthin mit dem Fahrrad. Das sind jene Momente, die ich hier manchmal vermisse. Im frühen Morgennebel oder in der Dämmerung die Schafe vom Fahrradweg am Deich wegzuklingeln ;). Pure Erholung vor und nach der Arbeit.

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  • Elay
    antwortet
    Ja genau dort. Durchs Alte Land fährt man dann doch häufiger, wenns sich mal wieder Richtung A7 staut. Grade im Frühjahr ein wunderbares Erlebnis, da vergisst man glatt, dass es Arbeitsweg ist.

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  • aurora
    antwortet
    Hallo Elay, vielen Dank für die Informationen. Ich habe selbst viele Jahre geraucht; und es vor erst 1,5 Jahren wie von Geisterhand aufgebeben. Frage mich heute noch, wie es dazu kam. Aber weiß sehr gut, wie schwer es ist, das Laster loszuwerden.

    Airbuswerk? Vielleicht sogar in Finkenwerder? Letztere Gegend kenne ich mehr als gut ;):

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  • Elay
    antwortet
    Hallo aurora, ich bin umgestiegen von ehemals 30-40 gedrehten/gestopften Zigaretten. Wer aufgrund der etwaigen geringeren Schädlichkeit einsteigt mit dem Murks, ich weiß nicht, sehr sehr dumm triffts ganz gut.
    Die Steigerung kommt denke ich vor allem durch die ausbleibende Kohlenmonooxidkonzentration im Blut, und das Ausbleiben des Teers. Da die Hustenhemmer wegfallen, die (natürlich nicht!) in Zigaretten stecken, hatte ich die ersten Wochen starke Probleme mit klebrigem Auswurf, aber seitdem gehts mir gut, deutlich besser eben. Sucht ist n äußerst komplexes Thema, und jeglicher anderer Ausstieg war nicht wirklich nachhaltig. Am schlechtesten ging es mit Nikotinpflastern, das Vertrauen dadrauf, dass man wirklich süchtig nach dem Nikotin sei, im Nachhinein was fürn Humbug, die Teile haben das Verlangen eher angeheizt. Im Endeffekt ist es hier eher ein Gebilde aus dem Ritual des Rauchens und den ganzen anderen Stoffen der Zigarette, die für den Körper interessant scheinen.

    Nutze selber nur ein recht kleines Gerät, beinhaltet inzwischen weder diese tollen Aromen noch Nikotin, nur das was den Nebel eben macht. Der Nebel an sich ist für mich irgendwie die größte Hürde an dieser Suchtgeschichte, total seltsam eigentlich. Von diesen Monsterapperaten mit hochgezüchteten Akkus und maximierter Heizfläche halte ich nix. Zu teuer, zu prollig.

    In der Öffentlichkeit sehe ich tatsächlich auch eher wieder weniger, allerdings würde ich bei mir im Airbuswerk den Anteil an elektrischen Rauchern aus der Gesamtheit der Raucher auf etwa 20% schätzen, man sieht schon sehr viele dort.

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